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«Wilder als alles, was SRF heute zeigt»

Dominic Deville folgt auf «Giacobbo/Müller». In den USA war er schon mal gross im TV – als böser Clown.

In jedem Kind lebt ein Monster. Diese Erkenntnis machte Dominic Deville zum mittelbekannten – nicht «Comedian», nicht «Satiriker» – sondern «Unterhalter», wie sich Deville nennt. In seinen Bühnenprogrammen beackert der gebürtige Münchner seine Erlebnisse als praktizierender Kindergärtner. Komödiantisch sozialisiert wurde Deville mit Schallplatten von Emil Steinberger und Otto Waalkes; Gerhard Polt und Monty Python gefallen ihm noch immer; seine neusten Helden heissen Nico Semsrott und Serdar Somuncu, der jüngst mit der «Arschblocher»-Kontroverse für Aufsehen gesorgt hat.

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