Wenn Künstler arbeiten

Positionen, Interventionen: Martin Ebel über die geschwollene Sprache der Kunstkritik.

Das enorme politische Potenzial der Kunst offenbart sich meist nur in der Besprechungsprosa der Kunstkritiker. Video: Tamedia

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Unser wöchentliches Videoformat «Die kleine Sprachsprechstunde» mit TA-Literaturredaktor Martin Ebel betrachtet sich ­im weitesten Sinn als Ratgeberkolumne. Ihr Ziel ist es, das Sprachgefühl zu pflegen und gegen sprachlichen Egalismus anzugehen. Ein Bewusstsein zu wecken für so vieles, was man tagtäglich an sprachlichem Unsinn, Geschwurbel, aber auch an subtiler Beeinflussung zugemutet bekommt – oder selbst hervorbringt.

Erstellt: 24.03.2018, 09:41 Uhr

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