Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Kommentar zum Raiffeisen-Knall Lachappelle hat nicht mehr zugegeben, als er musste

Reue beim Rücktritt: Guy Lachappelle hat die Pressekonferenz benutzt, um seine Version der fatalen Liebesbeziehung zu erzählen.
32 Kommentare
Sortieren nach:
    Andreas Martin

    Es ist (...immer wieder...) erstaunlich, dass Männer in solchen Positionen es sich nicht verkneifen können, mit ihrem Status / ihrer Macht bei Frauen Eindruck schinden oder ihnen "gefällig" sein zu wollen. In der heutigen Zeit spielt es keine Rolle, ob Unterlagen irgendwelche brisanten Informationen enthalten, oder ob es sich um Informationen handelt, welche sich jeder interessierte Leser aus der Presse bzw. aus dem Internet beschaffen kann. Denn am Ende lautet die Schlagzeile "XY hat eine interne Präsentation an A weitergegeben". Das lauthalse Referieren am Telefon über Anstellungen / Entlassungen und Boni - natürlich möglichst so, dass es "Frau" mitbekommt - verletzt auf jeden Fall den Datenschutz der Betroffenen. Kein Wunder, setzen auch Geheimdienste nach wie vor auf diese Schwäche und setzen Frauen ein - ob als Callgirls oder sonstige Freundinnen - um Informationen zu beschaffen bzw. davon zu profitieren, dass Männer gerne aufschneiden. Den umgekehrten Fall gibt es natürlich auch, und wie die mittlerweile geöffneten Stasi-Archive zeigen, hatte u.a. der DDR-Geheimdienst entsprechend gut aussehende Agenten im Einsatz, um beispielsweise mit Sekretärinnen von (westdeutschen) Wirtschafts- und Politgrössen im Urlaub anzubandeln, um auf diesem Weg zu Informationen zu kommen.