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Andere Länder, andere Gesetze

Wer in Europa Ferien macht, trifft etwa im Strassenverkehr wieder auf eine Reihe neuer Gesetze. Eine Auswahl zeigt, worauf Sie beim Reisen auf dem «alten Kontinent» besonders achten müssen.

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«Ich wusste gar nicht, dass dies verboten ist», sagt der autofahrende Tourist kleinlaut zum Beamten im Ferienland. Doch Nichtwissen schützt nicht vor einer Busse.

Auch für dieses Jahr haben sich diverse Länder in Europa neue Gesetze einfallen lassen, die es beim Reisen zu beachten gilt (siehe Bildstrecke oben).

Wenn Sie mit dem Auto ins Ausland verreisen

Eine seriöse Reisevorbereitung ist aber nicht nur punkto Gesetze zu empfehlen. TCS-Sprecher Stephan Müller rät für Autoreisen aus der Schweiz ins Ausland:

  • Machen Sie Ihr Auto fit, bevor Sie verreisen. Melden Sie sich etwa drei Wochen vor Abreise bei Ihrer Autogarage an.
  • Führen Sie – neben Führerschein und Fahrzeugausweis – die grüne Versicherungskarte mit sich. Ebenso eine Reiseversicherung wie zum Beispiel den ETI-Schutzbrief.
  • Es empfiehlt sich, folgende Zusatzausrüstung für das Auto mitzunehmen: Sicherheitswesten für alle Passagiere, CH-Kleber, Reservebirnen, Pannendreieck und eine Reiseapotheke.
  • In Ländern mit gebührenpflichtigen Reiseabschnitten – zum Beispiel Frankreich, Italien und Österreich – ist es ratsam, das nötige Kleingeld bereitzuhalten.

Erstellt: 26.06.2012, 16:08 Uhr

Bund eröffnet Registrierplattform für Auslandsreisende

Das Schweizer Aussendepartement (EDA) hat die Online- Registrierplattform Itineris ins Leben gerufen. Wer ins Ausland reist, kann seine Personalien, Reiseroute, Kontaktdaten und Namen der Mitreisenden passwortgeschützt eintragen. Wenn im Zielland etwa ein gewaltsamer Konflikt ausbricht oder eine Naturkatastrophe passiert, erhält man sofort ein SMS. Sollte sich die Lage drastisch verschlimmern, kontaktiert das EDA den Reisenden telefonisch. Das EDA informiert zudem via Twitter und App. Mit Itineris erhofft man sich, Touristen und ihre Angehörigen bei Notfällen besser erreichen zu können. Zudem soll der Service bei der Suche nach Vermissten helfen.

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