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Achtung, jetzt kommen die Game-Designer

Die Abgänger des ZHDK-Studiengangs Game-Design sind bereit, die Schweizer Game-Industrie gross rauszubringen. Die Schweiz bietet alles, was es dazu braucht.

Die Entwickler von Kobold-Games: Jasmin Widmer, Mischa Geiser, Yasemin Günay, Ralf Mauerhofer, Binan Woll. Foto: Sophie Stieger
Die Entwickler von Kobold-Games: Jasmin Widmer, Mischa Geiser, Yasemin Günay, Ralf Mauerhofer, Binan Woll. Foto: Sophie Stieger

Die digitale Welt hat längst Einzug in unser Leben gehalten. Überall wird getippt, gechattet und vor allem auch gespielt. Mit der grossen Nachfrage nach Spielen fürs Handy oder Tablet hat die Game-Industrie auch in der Schweiz richtig zu vibrieren begonnen: Es sind günstige Zeiten für Pioniere.

Ralf Mauerhofer ist einer davon. 2011 hat er das Studium in Game-Design an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHDK) abgeschlossen, 2012 hat er sich mit Kollegen aus derselben Abschlussklasse selbstständig gemacht. Sie verfolgten eine Spielidee, die im Studium ihren Ursprung fand: Nach einer atomaren Katastrophe ist die Menschheit ausgestorben. Nur Kakerlaken haben überlebt. Der Spieler sucht mit ihnen einen Weg aus einem unterirdischen Bunker.

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