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Die Kunst der friedlichen Einigung

Verhandlungskompetenz gehört heute für Führungspersonen zum Anforderungsprofil. Doch wie geht das? Wie kann man Interessenkonflikte beilegen und möglichst gute Preise aushandeln?

Ein Verhandlungspoker kann ganz schön an die Nieren gehen, aber er muss keine Verlierer hinterlassen: Sitzungsstimmung in einem Büro in Zürich.
Ein Verhandlungspoker kann ganz schön an die Nieren gehen, aber er muss keine Verlierer hinterlassen: Sitzungsstimmung in einem Büro in Zürich.
Gaëtan Bally, Keystone

Wir alle führen tagtäglich Verhandlungen. Wir verhandeln mit dem Chef über eine Lohnerhöhung, mit den Kindern über das Taschengeld und mit dem ­Lebenspartner über das nächste Ferienziel. Während wir im Alltag rein intuitiv verhandeln, wird das strategische Verhandeln im Berufsleben immer wichtiger, insbesondere für Führungskräfte. Mit dem Weiterbildungsangebot im Bereich der Verhandlungsführung ist in den letzten Jahren auch die Nachfrage stetig gewachsen – der Krise zum Trotz: «Verhandlungskompetenz gewinnt offenbar gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten an Bedeutung», sagt Jochen Luksch, Geschäftsführer und Partner der Egger, Philips + Partner AG.

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