Zum Hauptinhalt springen

«Ich kämpfe für ein Recht auf Bildung»

Shakira betreibt ihr soziales Engagement mit derselben Energie und Bestimmtheit, die sie auch auf der Bühne zeigt. Ein Treffen mit der kolumbianischen Popsängerin und Songwriterin.

Sie bringt viel Engagement und sogar ein Lachen ins Flüchtlingscamp: Sängerin Shakira in Port-au-Prince, Haiti. Foto: Andrés Martínez Casares (Keystone)
Sie bringt viel Engagement und sogar ein Lachen ins Flüchtlingscamp: Sängerin Shakira in Port-au-Prince, Haiti. Foto: Andrés Martínez Casares (Keystone)

Sie ist klein, aber voller Energie, mit hochhackigen Stiefeln, die ihr dank Absatz und Plateausohle 18 Zentimeter schenken. Shakira mischt Sex-Appeal und Naivität, sie hat ein Mädchengesicht unter der blonden Mähne, ein zartes Lächeln, nichts Bedrohliches. Und für eine Minute bietet die Ikone des südamerikanischen Pop ein Bild, das man nicht von ihr kennt: wenn sie den kleinen Sasha an sich drückt, ihr zweites Kind, geboren im Januar. Das Resultat von «Waka Waka», der südafrikanischen Fussball-Weltmeisterschaft, dem «coup de foudre» mit Gerard Piqué, dem Verteidiger von Barça und der spanischen Nationalmannschaft.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.