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Die 10'213 Missionen der Rega

Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega hat zwar im letzten Jahr etwas weniger oft abgehoben als 2009. Trotzdem ist die Zahl der Einsätze erstaunlich.

Ständig im Einsatz: Rega-Helikopter in Lausanne, 15. April 2011.
Ständig im Einsatz: Rega-Helikopter in Lausanne, 15. April 2011.
Keystone

Die Rega-Helikopter flogen 10'213 Einsätze, das sind 230 weniger als im Vorjahr. Die Ambulanzjets waren 702-mal gefragt (2009: 741). In den Rettungshelikoptern mussten vermehrt Wintersportler transportiert werden, teilte die Rega am Donnerstag mit. Stark gestiegen sei auch die Anzahl Einsätze nach Lawinenunfällen.

Weiter zugenommen hat zudem die Anzahl an Gönnerinnen und Gönnern. Mit 84'000 neuen Mitgliedern im letzten Jahr zähle die Rega fast 2,3 Millionen Gönner, heisst es in der Mitteilung. Das entspricht einem Plus von 3,8 Prozent.

Grossprojekte sind abgeschlossen

Dank der Gönnerbeiträge sei es der Rega möglich gewesen, in neue Projekte zu investieren. So sei etwa die Einführung des neuen Gebirgshelikopters Da Vinci letztes Jahr erfolgreich abgeschlossen worden.

Planmässig sei zudem der Grossunterhalt von drei Ambulanzjets verlaufen. Diese wurden nach acht Dienstjahren umfassend kontrolliert und gewartet. Die Arbeiten an jedem dieser Flugzeuge dauerten vier Wochen.

SDA/bru

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