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Die besten Winterhotels der Schweiz

Märchenschlösser und Wellnessoasen: Das sind die Spitzenreiter in der Schweizer Hotellerie.

1. Platz Badrutt's Palace, St. Moritz: Märchenschloss von Weltruf. In jeder Hinsicht schöner und besser denn je. Doppelzimmer ab 895 Franken.
1. Platz Badrutt's Palace, St. Moritz: Märchenschloss von Weltruf. In jeder Hinsicht schöner und besser denn je. Doppelzimmer ab 895 Franken.
Keystone
2. Tschuggen, Arosa: Spa von Botta, Zimmerdesign von Rampazzi - und obendrein ein eigene Bergbahn. Doppelzimmer ab 665 Franken.
2. Tschuggen, Arosa: Spa von Botta, Zimmerdesign von Rampazzi - und obendrein ein eigene Bergbahn. Doppelzimmer ab 665 Franken.
Tschuggen
5. Misani, Celerina: Im Trendhotel erarbeitet man neue Konzepte. Jürg Mettler wirds schaffen. Doppelzimmer ab 230 Franken.
5. Misani, Celerina: Im Trendhotel erarbeitet man neue Konzepte. Jürg Mettler wirds schaffen. Doppelzimmer ab 230 Franken.
Misani
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Badrutt’s Palace in St. Moritz war von der Spitze der besten Luxushotels nicht zu verdrängen. Bei den 3-Sterne-Häusern liegt das bloss ein paar Steinwürfe entfernte Waldhaus an der Spitze. Das Wellnesshotel Pirmin Zurbriggen in Saas-Almagell ist bei den 4-Sterne-Betrieben top. Redaktion Tamedia zeigt in der Bildstrecke die jeweils fünf besten Hotels in den Kategorien 5, 4 und 3 Sterne.

Investitionen zahlen sich aus

Die Dominanz der Bündner Luxushotellerie ist schnell erklärt: Karl-Heinz Kipp (Tschuggen, Carlton), die griechischen Brüder Niarchos (Kulm, Kronenhof) und die Kempinski-Gruppe haben in den vergangenen Jahren rund eine halbe Milliarde Franken in ihre fünf Häuser gesteckt. Badrutt’s Palace und das Suvretta House investierten ebenfalls im dreistelligen Millionenbereich. Dank diesen finanziellen Efforts kam die helvetische Hotellerie recht elegant durch die Finanz- und Wirtschaftskrise. Fast ein Drittel der im Rating aufgeführten Ferienhotels konnten die sommerlichen Rekordzahlen des Vorjahres halten oder übertreffen. Weihnachten, Neujahr und oftmals auch der Februar sind ausgebucht. Für Januar und März sieht es ähnlich gut aus wie im Vorjahr.

Ein Dutzend Spezialisten testeten Hotels

Bewertet haben die Hotels Publizist und Buchautor Karl Wild und sein Team – ein Dutzend Spezialisten aus Hotellerie und Tourismus sowie Vielreisende haben alle aufgeführten Hotels besucht. Um die Chancengleichheit zu wahren, werden nur Hotels mit mindestens 12 Zimmern und eigenem Restaurant berücksichtigt.

Preise: Winter-Hochsaison. Frühstücksbuffet und oft auch Halbpension sind inbegriffen.

Die komplette Liste mit je 15 Hotels in den Kategorien 5, 4 und 3 Sterne ist im «Tages-Anzeiger» vom 9. Dezember erschienen.

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