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Mit AC/DC und Abba gegen den inneren Schweinehund

Marathon-Novizin Pia Wertheimer berichtet für Redaktion Tamedia über ihre Vorbereitung auf den Lauf in New York. Folge sieben: Wenn der Wille den Körper übertönt.

Pia Wertheimer

Wir hören täglich die verschiedensten Melodien, lassen uns von Rhythmen durch den Abend peitschen. Wir haben aber verlernt unserem Körper zuzuhören. Für einen Marathon ist genau dies unerlässlich.

Murphys Fallen haben mich im Training einige Wochen zurückgeworfen. Seither bin ich den verlorenen Stunden, Minuten, Sekunden auf den Fersen und versuche stur sie wieder einzuholen. Schnulzdiva Whitney Houston fand die richtigen Worte dafür – «One Moment in Time – I'm racing with destiny». Eisern halte ich mich an die geplanten Trainingseinheiten, ganz egal wie gnadenlos der Redaktionsalltag gerade an meinen Ressourcen nagt, ganz egal wie spät ich mit meiner Freundin noch an der Strippe hänge.

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