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Ich, R., der Hund und die Hohe Winde

Hechelnd geht es dieses Mal durch das Schwarzbubenland, auf einen Gipfel, wo Hunde und Gleitschirmler sich versammeln.

Wanderstart an der Passwangstrasse.
Wanderstart an der Passwangstrasse.
Thomas Widmer
Der Waldboden ist mit Bärlauch übersät.
Der Waldboden ist mit Bärlauch übersät.
Thomas Widmer
Spirituelle Sache: Kloster Beinwil, Endpunkt.
Spirituelle Sache: Kloster Beinwil, Endpunkt.
Thomas Widmer
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Ich hechle, mein deutscher Schriftstellerfreund R. hechelt, sein pechschwarzer Labrador hechelt. Der 25. April ist ein heisser Sonntag. Die Gartenwirtschaften, an denen wir auf der Fahrt von Laufen zum Kloster Beinwil vorbeikamen, sind alle voll.

Vor uns erhebt sich die Hohe Winde, 1204 Meter hoch. Wir wissen um ihr Dasein durch die Karte, die Wegweiser zeigen an, dass wir uns ihr nähern. Sehen können wir sie die meiste Zeit nicht, der Wald ist zu dicht.

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