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«Entschuldigung! Was sollte ich dort?»

Christoph Blocher reiste nach Nordkorea, in den Iran und nun nach Eritrea. Was sucht er eigentlich?

Herr Blocher, Sie haben schon viele Länder bereist und, so scheint es, Sie sind ein Extremtourist: Entweder zieht es Sie in die Schweizer Berge, oder dann muss es gleich Pyongyang sein. Badeferien in Griechenland oder Spanien – kommt das für Sie nicht infrage? Entschuldigung! Was sollte ich dort tun? Zuschauen, wie die Menschen am Strand liegen?

Wieso nicht? Das ist nichts für mich. Aber, ich bin froh, wenn viele Menschen Badeferien machen, dann habe ich mehr Platz bei «Wanderferien in Nordkorea» (lacht). Nein, im Ernst: Mich interessieren politisch und gesellschaftlich unbekannte Länder. Eritrea und Äthiopien zum Beispiel möchte ich dieses Jahr besuchen.

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