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So haben Sie Prättigauer Chnödli noch nie gegessen!

Patrick Frischknecht vom Zürcher Coco verwandelt die Fleischbällchen in ein Sommergericht mit Bündner Seele und mediterranem Touch. Das Rezept zum Nachkochen.

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Für unsere kleine Webserie haben wir Köchen aus anderen Kantonen die Aufgabe gestellt, traditionelle Spezialitäten der Bündner Küche neu zu interpretieren, den Charakter der Gerichte aber zu bewahren.

Den Anfang macht Patrick Frischknecht, Küchenchef in Michel Péclards Coco Grill & Bar beim Zürcher Paradeplatz. Er serviert Prättigauer Chnödli als Grillspiess mit einem Salat aus Bratkartoffeln und knackigen Rüebli.

«Ich wollte nicht zu sehr von den üblichen Zutaten abweichen, aus den Chnödli aber ein richtiges Sommergericht mit verschiedenen Konsistenzen und einem mediterranen Touch machen», sagt Frischknecht, der vor seinem Engagement im Coco unter anderem bei Daniel Humm im New Yorker Eleven Madison Park arbeitete. Das mediterrane Element seiner köstlichen Kreation ist eine Romescosauce auf Basis von grillierten Peperoni, Zwiebeln, Knoblauch und Olivenöl.

Rezept für 4 Personen

Chnödli
750 g gehacktes Rindfleisch
3 Eier
1 rote Zwiebel, fein gehackt
1 Bund Koriander, fein geschnitten
50 g Petersilie, fein geschnitten
2 Knoblauchzehen, gehackt
Salz
Pfeffer
1 Msp. Zimt
100 g Paniermehl

Alle Zutaten mischen und zu Kugeln von 4 bis 5 cm Durchmesser formen.

Schlangenbrot
500 g Mehl
2 Spritzer Olivenöl
2 Prisen Salz
15 g Hefe
300 g lauwarmes Wasser

Hefe im Wasser auflösen. Alle Zutaten in einer Schüssel mischen, 15 Minuten kneten und mit einem Tuch bedeckt neben dem Grill eine Stunde ruhen lassen.

Jeweils drei Chnödli auf einen Spiess stecken. Um sie herum den Schlangenbrot-Teig winden. Die Spiesse knusprig grillieren.

Romescosauce
2 Zwiebeln
1 Knoblauch
2 rote Peperoni
3 Tomaten
100 g Haselnüsse, geröstet
200 g Olivenöl
Salz
weisser Balsamico

Zwiebeln, Knoblauch und Peperoni so lange grillieren, bis sie weich sind und die Haut schwarz. Tomaten in Alufolie verpackt auf dem Grill garen. Alles Gemüse schälen und mixen. Mit den gerösteten Haselnüssen, Salz und ein paar Spritzern Balsamico verfeinern. Olivenöl hinzugeben, damit eine geschmeidige Emulsion entsteht.

Bratkartoffel-Rüebli-Salat
500 g Bräterkartoffeln
2 Zweige Rosmarin
1 Bund Karotten
250 g Cherrytomaten
1 rote Zwiebel, gewürfelt
dunkler Balsamico
Olivenöl

Kartoffel halbieren und im Ofen bei 200 Grad mit etwas Olivenöl, Rosmarin und Salz backen, bis sie goldbraun und knusprig sind. Karotten halbieren und grillieren. Sie sollen noch knackig bleiben. Mit den halbierten Tomaten und den Zwiebelwürfeln vermischen, Olivenöl und Balsamico hinzufügen, mit Salz abschmecken.

Chnödli-Schlangenbrot-Spiess mit dem Salat auf einem Holzbrettchen anrichten, Romescosauce in einem Weckglas daneben platzieren.

Erstellt: 02.07.2019, 10:18 Uhr

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Dieser Beitrag wurde von Commercial Publishing Tamedia in Zusammenarbeit mit graubündenVIVA erstellt.

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