Zum Hauptinhalt springen

Die Curry-Internationale

Von den antiken Römern bis zum Riz Casimir: Curry-Rezepte gibt es auf der ganzen Welt, und sie verändern sich laufend. Ihr Zentrum ist jedoch immer noch der indische Subkontinent.

Die leuchtend gelbe Kurkumawurzel verleiht Curry die typische Farbe: Currypulver auf dem Gewürzbasar in Istanbul. (Bild: Thomas Steiner/Wikimedia Commons)
Die leuchtend gelbe Kurkumawurzel verleiht Curry die typische Farbe: Currypulver auf dem Gewürzbasar in Istanbul. (Bild: Thomas Steiner/Wikimedia Commons)

Als Kolumbus mit seiner Flotte 1492 in See stach, wollte er ja eigentlich einen neuen Wasserweg nach Indien finden, um den Spaniern einen exklusiven Zugang zur Gewürzschatzkammer Asiens zu eröffnen. Stattdessen landete er, wie wir wissen, an den Ufern einer für Europa gänzlich neuen Welt – mit gänzlich neuen Gewürzen. Man suchte nach Pfeffer und fand in diesem neuen Land, das Kolumbus selbst bis zu seinem Tod hartnäckig «Hinterindien» nannte, die Chilischote.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.