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Die hohe Kunst der Freiluftgastronomie

Stimmt das Wetter, verlagern viele Restaurants und Bars ihr Angebot nach draussen. Der Schritt vor die Tür wird allerdings gerne unterschätzt. Worauf Gastgeber wirklich achten müssen.

Beste Werbung für das Restaurant: Aufmerksame Bedienung auf dem Kornhausplatz in Bern. Foto: Peter Klaunzer (Keystone)
Beste Werbung für das Restaurant: Aufmerksame Bedienung auf dem Kornhausplatz in Bern. Foto: Peter Klaunzer (Keystone)

30 Grad und Sonnenschein – Gastronomiebetriebe, die jetzt keine Terrasse oder kein lauschiges Gärtchen anbieten können, sind im Normalfall gähnend leer. Wer dagegen ein paar Stühle und Tische aufs Trottoir stellen kann, noch besser unter eine schattenspendende Linde oder auf den gemütlichen Kiesplatz vor dem Haus, der dürfte sich vor lauter Gästen kaum retten können. Doch so betont locker, so «laisser faire»-mässig die Stimmung sein mag – es gilt ein paar einfache Regeln einzuhalten.

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