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Gebt mir ein Eee! Gebt mir ein Iii!

Es ist gesund. Und die Basis für Gaumenfreuden wie Omelette, Mayonnaise oder Meringue. Höchste Zeit für eine Ode ans Ei.

Früher gab es gekochte Eier wie diese an jedem Stammtisch, heute findet man im Restaurant eher Onsen-Eier. Foto: Stockfood
Früher gab es gekochte Eier wie diese an jedem Stammtisch, heute findet man im Restaurant eher Onsen-Eier. Foto: Stockfood

Es ist eines der vielfältigsten Lebensmittel überhaupt – hat aber einen unglaublich kurzen Namen: Die Rede ist vom Ei.

Was wäre eine blutte Rösti ohne das Spiegelei oben drauf? Was wäre ein Dessert mit Vermicelles und Rahm ohne die knusprige Meringue dazu, die aus Eiweiss und Zucker hergestellt wird? Und schliesslich: Was macht aus dem gewöhnlichen Zmorge ein regelrechtes Festessen? Ganz klar, das 3-Minuten-Ei. Dass auch die unverbesserlichsten Fleischtiger zufriedengestellt sind, wenn auf dem Nüsslisalat statt Speck ein paar gehackte Eier liegen, spricht Bände. Es werden in der Schweiz pro Jahr und Kopf 177 Stück verzehrt – als Soufflés, als Mayonnaise, als in Fleischmasse gepackte, dann panierte und frittierte «Scotch Eggs». Getrost kann man behaupten: Das Ei ist das Genussmittel der Stunde – nicht nur wegen der nahenden Osterzeit.

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