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«Heute kommt man nicht mehr an mir vorbei»

Zeitschrift, TV-Sendung, Bücher, Kurse: Annemarie Wildeisen hat ein Kochimperium aufgebaut. Im Interview verrät sie, von welcher Küche sie nichts hält und weshalb es so wenig weibliche Spitzenköche gibt.

«Ich glaube, viele Leute können sich gut mit mir identifizieren»: Köchin Annemarie Wildeisen. (Foto: wildeisen.ch)
«Ich glaube, viele Leute können sich gut mit mir identifizieren»: Köchin Annemarie Wildeisen. (Foto: wildeisen.ch)

Frau Wildeisen, welchen kulinarischen Stellenwert hat das Osterfest in der Schweiz?

Wenn man kleine Kinder hat, einen grossen. Denken Sie nur an all die Schoggihasen und Osternester mit den bunten Eiern. Beliebt ist auch der Osterbrunch. Bei uns traf sich jeweils am Ostersonntag gegen 11 Uhr die ganze Familie, alles in allem 14 Personen, und liess es sich bei Zopf, Eiern, Rauchlachs, einer selbst gemachten Terrine und einem süssen Fladen gut gehen.

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