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«Meine Mutter macht sich über meine Auszeichnung lustig»

Ich habe zwei typische Schweizer Produkte mitgebracht – Fendant aus dem Wallis und dreijährigen Sbrinz aus dem Berner Oberland. Wie schmeckt es Ihnen?

Ja.

Welche slowenischen Produkte würden Sie mir auftischen, wenn ich zu Besuch käme?

Slowenien hat keine eigene ­Küchentradition, sondern wird kulinarisch wie die Schweiz von Nachbarn beeinflusst: von Italien, Österreich, dem Balkan.

Heute wird ja schon in Los Angeles dasselbe serviert wie in Tokio.

Sie setzen also auf das «Null-Kilometer-Prinzip». Ein sinnvoller Begriff?

Wie wichtig ist es, den Produzenten in die Augen zu schauen?

Sie sind Mutter. Gönnen Sie Ihren Kindern denn nie eine Banane oder andere exotische Kost?

Müssen Ihre Kinder aufessen?

Sie haben schon vom Essen Ihrer Mutter geschwärmt. Was kochte sie?

Ziert sich Ihre Mutter nicht, für die «beste Köchin der Welt» zu kochen?

Hat Ihr Vater zu Hause gekocht?

Die Männer in der Schweiz grillieren.

Der Fendant ist von Marie-Thérèse Chappaz. Glauben Sie, dass Frauen anderen Wein mögen als Männer?

Geben Sie die Weinkarte in Ihrem Lokal dem Mann oder der Frau?

Sie haben einmal gesagt, dass eine Frau, die in der Küche steht, immer das Gefühl habe, nicht alles geben zu können.

Bei Ihnen arbeiten viele Frauen.

Sorgen Frauen in der Küche nicht für ein ruhigeres Arbeitsklima?

Was würden Sie eigentlich aus dem Sbrinz und dem Fendant kochen?