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Pfeffer im Bier, Speck im Bier

Die USA erleben eine Renaissance der Braukunst. 2600 Brauereien laden zu teils verwegenen Bieren ein. Was da so alles drinsteckt.

Keine Geschmacksgrenzen: Die Funky Buddha Brewery in Oakland Park – im Bild die hauseigene Bar – macht sogar Bier mit Speck und Rice Crispies.
Keine Geschmacksgrenzen: Die Funky Buddha Brewery in Oakland Park – im Bild die hauseigene Bar – macht sogar Bier mit Speck und Rice Crispies.
PD
Schmeckt vermutlich auch nach Ostern: «Sweet Baby Jesus» von DuClaw in Baltimore.
Schmeckt vermutlich auch nach Ostern: «Sweet Baby Jesus» von DuClaw in Baltimore.
PD
Wie ein Schlag in die Magengrube: Das extrem bittere «Palate Wrecker» der Green-Flash-Brauerei in San Diego.
Wie ein Schlag in die Magengrube: Das extrem bittere «Palate Wrecker» der Green-Flash-Brauerei in San Diego.
PD
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Sie fachsimpeln über Stammwürze und «International Bitterness Units», kurz IBU genannt, loben mal diese oder jene Brauerei und prahlen mit Biersorten, die ihnen in den Bergen Montanas oder den nördlichen Wäldern des Staats New York mundeten: Amerikanische Biertrinker leben in einem Paradies kleiner Brauereien und experimentierfreudiger Braumeister, das seinesgleichen in der Welt sucht. Bier-Freaks und Aficionados von «Local food» haben den Vereinigten Staaten, immerhin Erfinderin des schalen Leichtbiers und Heimat von Mega-Brauereien wie Budweiser, Miller oder Coors, eine erstaunliche Wiedergeburt der Braukunst beschert.

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