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So funktioniert der Kühlschrank für alle

In Bern stehen Gemeinschaftskühlschränke, die dem Wegwerfen von Speisen entgegenwirken sollen. Das Angebot werde genutzt, heisst es. Doch es gibt auch Probleme.

Einzig für den kleinen Hunger: Das Angebot im Gemeinschaftskühlschrank, den Jana Huwyler betreibt. Foto: Adrian Moser
Einzig für den kleinen Hunger: Das Angebot im Gemeinschaftskühlschrank, den Jana Huwyler betreibt. Foto: Adrian Moser

Ein Sechserpack Joghurt im Kühlschrank und die Ferien stehen vor der Tür. Was tun mit der Ware? Eine Lösung dafür sind frei zugängliche Kühlschränke. Dort kann jeder etwas hineinstellen oder gratis herausnehmen. In Bern sind solche Kühlschränke seit April 2015 in Betrieb. Verantwortlich dafür ist der Verein «Bern isst Bern». Er hat es sich zum Ziel gesetzt, geniessbare Lebensmittel vor dem Abfalleimer zu retten. Dabei liegt der Fokus auf Privathaushalten. «Denn rund 45 Prozent der entsorgten Lebensmittel stammen aus Privathaushalten», sagt Gruppenmitglied Kathrin Michel.

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