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«Vegane Ernährung eignet sich nicht für kleine Kinder»

Wer in der Badi keinen Burger findet, kann ihn auch auf dem Heimweg kaufen.

Frau Brombach, in der rot-grünen Stadt Bern dürfen Kinder in der Tagesschule ihr fades Essen nicht nachsalzen. Was halten Sie davon?

Dabei lernen Kinder doch nur, dass gesundes Essen nicht schmeckt.

Darf der Staat überhaupt vorschreiben, was unsere Kinder essen sollen?

Wie lassen sich diese Richtlinien politisch legitimieren?

Gleichzeitig sind Tagesschulen mit immer mehr Ernährungs-Tabus konfrontiert: vegan ernährte Kinder, religiöse Kinder, allergische Kinder. Wie soll sie darauf reagieren?

Unterdessen gibt es sogar in den Badi-Beizen Hummus statt Pommes. Ist das nicht übertrieben?

Und was ist mit den Familien, die sich den Bio-Hotdog für zehn Franken nicht leisten können?

Oft kommen Forderungen zu politischen Ernährungsvorgaben aus der links-grünen Öko-Ecke. Warum eigentlich?

Wer krank wird, ist dann selber schuld.

Gesundes und ökologisches Essen können sich also vor allem gutverdienende Gutmenschen leisten.

Die Vorschriften zum Essen betreffen nicht nur die Gesundheit. Der Nationalrat will den Import von Foie gras verbieten. Will man uns alles verbieten, was Freude macht?

Die Romands argumentieren, Foie gras sei Teil ihrer Kultur.

Gibt es auch sanftere Methoden, um Foie gras herzustellen?