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Woher kommt der Egli, der auf unseren Tellern landet?

Nur ein Bruchteil der Fischfilets, die auf Schweizer Tellern landen, stammen aus heimischen Gewässern. Um die Nachfrage zu stillen, muss in grossen Mengen importiert werden.

Des Schweizers liebster Fisch: Der Egli. Foto: Keystone
Des Schweizers liebster Fisch: Der Egli. Foto: Keystone

Das Eglifilet – auf keiner regionalen Speisekarte darf es fehlen. Doch Egli ist rar geworden, und die Restaurants müssen den Fisch anderswo, teilweise weit entfernt, einkaufen.

Erste Adresse ist da vor allem ein See in 2500 Kilometer Entfernung. Der Peipussee, sechsmal grösser als der Genfersee und vor allem: der grösste Produzent von Egli auf dem Kontinent. Früher gehörte er zur Sowjetunion, heute teilen sich Estland und Russland die Ufer. Zwei Welten.

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