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Genf ist die schlechteste Shopping-Stadt Europas

Wer in Europa zum Einkaufen verreist, ist einer Studie zufolge in London am besten aufgehoben. Vor Barcelona, Madrid, Paris und Rom landete die britische Hauptstadt auf Platz eins. Genf bildet das Schlusslicht.

Genf wurde als einzige Schweizer Stadt in das Ranking miteinbezogen: Eine Frau schmückt eine Puppe in einem Schaufenster im Zentrum von Genf.
Genf wurde als einzige Schweizer Stadt in das Ranking miteinbezogen: Eine Frau schmückt eine Puppe in einem Schaufenster im Zentrum von Genf.
Keystone

Die grösste Shopping-Metropole Europas liegt in Grossbritannien. London schaffte es in einem Vergleich von 33 europäischen Städten auf Platz eins. Dicht gefolgt von Barcelona, Madrid, Paris und Rom.

Als einzige Schweizer Stadt wurde Genf bewertet: Die Rhonestadt rangiert auf dem letzten Platz. Erstellt wurde das Ranking «Globe Shopper City Index» von der The Economist Intelligence Unit im Auftrag des Duty-Free-Anbieters Global Blue.

Shopping massgebend bei Reiseplanung

Für die Rangliste wurden 38 Kriterien zugrunde gelegt, etwa Zahl und Erreichbarkeit der Geschäfte, vertretene grosse Marken, Preise und Sonderangebote, Öffnungszeiten oder vom Verkaufspersonal gesprochene Sprachen.

Aber auch Kriterien, die nicht direkt mit dem Einkaufen zusammenhingen, fanden Einzug in die Bewertung, etwa das Angebot an Hotels, Restaurants und kulturellen Veranstaltungen, die Transportmittel einer Stadt und das Klima.

Das erhoffte Shopping-Erlebnis sei für viele Touristen massgeblich bei ihrer Reiseplanung, sagte Eric Noyal von Global Blue Frankreich: «82 Prozent aller chinesischen Touristen setzen das Einkaufen auf ihrer Prioritäten-Liste bei einer Reise ganz nach oben.»

(SDA)

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