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Von der «Trashtag-Challenge» zu den «Trash Heroes»

Ein viraler Trend ist in der Schweiz angekommen: Berner organisieren sich auf Social Media, um gemeinsam die Stadt vom Müll zu befreien.

Sie sammelten an einem Samstag 40 Glas-, 101 PET-Flaschen, 180 Aludosen und 6107 Zigarettenstummel ein: 53 freiwillige «Trash Heroes». Foto: Enrique Muñoz García
Sie sammelten an einem Samstag 40 Glas-, 101 PET-Flaschen, 180 Aludosen und 6107 Zigarettenstummel ein: 53 freiwillige «Trash Heroes». Foto: Enrique Muñoz García

Ein junger Mann mit dichtem Bart sitzt auf einem Stuhl, mitten auf einer Wiese, umgeben von Müll. Auf dem nächsten Bild sitzt er am selben Ort, in derselben Haltung. Nur liegt der Müll jetzt nicht mehr verstreut herum, sondern ordentlich in Tüten verpackt zu seinen Füssen. Solche Bildergeschichten kursieren zurzeit haufenweise im Internet. Auf den sozialen Medien wie Facebook und Instagram ist die sogenannte Trashtag-Challenge hoch im Kurs; Menschen nominieren ihre Freunde und Bekannte und fordern diese auf, einen Tag lang einen beliebigen Ort von herumliegendem Müll zu befreien. Ist die Aufgabe erfüllt, wird diese an die nächste Person weitergegeben.

Er hat aufgeräumt: Trashtag-Challenge in Brasilien. Foto: Instagram/Boa Vista De São Caetano
Er hat aufgeräumt: Trashtag-Challenge in Brasilien. Foto: Instagram/Boa Vista De São Caetano

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