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Adam und Eva im Sanddornbeerenparadies

In den Jahren der Fülscher- und Fernweh-Hochkultur flambierten die Köche selbst an noblen Adressen frohen Mutes Büchsenpfirsich und brauchten für einen Fruchtsalat nicht viel mehr als einen Dosenöffner.
Das Fülscher Kochbuch - 1966 erstmals erschienen, 2013 als Reprint neu herausgekommen - kultivierte das Fernweh in der Küche: «Hollywood-Eier», «Dschumbo-Steaks», ebenso «Toast Hawaii» und «Riz Casimir». Heute ist dieses Fernweh verflogen.
«Wie kreiert man mit Berberitzen und Birnenhonig einen würzigen Braten aus der Keule eines Toggenburger Zickleins? Wie schmeckt ein steirischer Braterdäpflsalat mit Käferbohnen? Was für Wildblüten eignen sich als Würze für rohe Felchen?» Mit solchen Fragen wirbt der AT-Verlag für den Kochrezepte-Band zum «Kulinarischen Erbe der Alpen».
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