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«Ängste werden oft verschwiegen»

Angsterkrankungen kommen in der Schweiz weit häufiger vor als Depressionen. Angstspezialist Joe Hättenschwiler erklärt, warum sie dennoch oft unbehandelt bleiben.

«Eine Angsterkrankung kann jeden treffen»: Dr. med. Joe Hättenschwiler. Foto: Andrea Zahler
«Eine Angsterkrankung kann jeden treffen»: Dr. med. Joe Hättenschwiler. Foto: Andrea Zahler

Angsterkrankungen werden immer noch tabuisiert, während ein Burn-out oder eine Depressionserkrankung gesellschaftlich akzeptierter geworden sind. Herr Hättenschwiler, warum ist das so?

Ein Burn-out wird mit Leistung verbunden. Und für Menschen, die sich arbeitsmässig so verausgabt haben, dass sie krank geworden sind, haben wir Verständnis. Über Depressionen wird heute offener gesprochen. Auch darum, weil viele jemanden kennen, der darunter leidet. Es stimmt: Angsterkrankungen werden oft verschwiegen. Denn Angst impliziert Schwäche. Und wer will schon als Angsthase gelten?

Lassen sich deswegen Betroffene von Angststörungen seltener therapeutisch behandeln?

Ja, unter Angststörungen leiden in der Schweiz aktuell rund 800'000 Menschen. Damit sind sie die Gruppe der häufigsten psychischen Erkrankungen, also weit häufiger als Depressionen. Es wird geschätzt, dass über eine halbe Million Menschen mit einer Angsterkrankung nicht diagnostiziert sind und somit unbehandelt bleiben. Dass «nur» rund 6 Prozent der Schweizer Bevölkerung deswegen in Behandlung ist, zeigt klar, wie schwer es Betroffenen fällt, zu ihren Ängsten zu stehen.

Angsterkrankungen sind ein weites Feld. Welche seelischen Störungen werden dazugezählt?

Zu den häufigsten Angsterkrankungen gehören die soziale Phobie, das ist die Furcht, von anderen in sozialen oder Leistungssituationen negativ beurteilt zu werden, sowie spezifische Phobien wie etwa die Angst vor Spinnen oder vor Spritzen. Sehr häufig sind auch die Panikstörung sowie die generalisierte Angststörung. Letztere nennt man auch «Sorgenkrankheit»: Betroffene sorgen sich ständig und übermässig. Kommt das Kind nur zehn Minuten später nach Hause als sonst, reagieren sie ängstlich.

«Angst schützt uns vor Gefahren und sichert das Überleben.»

Wie reagiert unser Körper, wenn wir übermässige Angst haben?

Sobald unsere Sinne eine Gefahr registrieren, wird das Angstzentrum im Gehirn blitzschnell aktiviert und ein Hormon-Cocktail aus Adrenalin, Cortisol und Dopamin ausgeschüttet. Damit bereitet der Körper sich auf Kampf oder Flucht vor. Die ausgeschütteten Hormone führen zu Herzrasen, Anspannung der Muskulatur, beschleunigter Atmung, erhöhtem Blutzuckerspiegel, starkem Schwitzen und erweiterten Pupillen.

Viele Menschen, die unter Angsterkrankungen leiden, befürchten, als geisteskrank abgestempelt zu werden. Berechtigterweise?

Nein! Angst ist ein normales Gefühl wie Wut, Freude oder Traurigkeit. Sie tritt in Situationen auf, die bedrohlich, ungewiss und unkontrollierbar erscheinen. Sie schützt uns vor Gefahren und sichert das Überleben. Bei manchen Menschen nimmt die Angst jedoch ein übersteigertes Ausmass an, verursacht Leiden und beeinträchtigt die Lebensführung, sodass wir dann von einer Angsterkrankung sprechen.

Und wo liegt die Grenze zwischen normalen Ängsten und solchen, die man therapieren sollte?

Angst kann zwar unangenehm sein, bedarf aber nicht immer einer Behandlung. Wird die Angst übermässig belastend und schränkt im Alltag erheblich ein, sollte man sich Hilfe holen. Ebenso, wenn sie ohne Bedrohung auftritt oder im Anschluss an eine Bedrohung lange anhält, unangemessen stark ist und lähmt. Oder wenn man anfängt, gewisse Situationen zu vermeiden, was in einen Teufelskreis führen kann. So gibt es Leute, die sich vor Angst kaum noch aus dem Haus wagen.

Fast jeder fünfte Mensch in der Schweiz ist einmal im Leben von einer behandlungswürdigen Angsterkrankung betroffen. Leiden heute mehr Menschen an Angst als früher?

Angsterkrankungen gab es schon immer, und es gibt gewisse Hinweise, dass diese zugenommen haben könnten. Die Zunahme kann natürlich auch mit der Sensibilisierung für das Thema zu tun haben, sodass die Hemmschwelle, über Ängste zu sprechen oder einen Psychiater oder Psychologen aufzusuchen, etwas kleiner geworden ist.

Früher litten die Menschen mehr unter realen Ängsten, heute spielen irrationale Ängste eine grössere Rolle: Dr. med. Joe Hättenschwiler. Foto: Andrea Zahler
Früher litten die Menschen mehr unter realen Ängsten, heute spielen irrationale Ängste eine grössere Rolle: Dr. med. Joe Hättenschwiler. Foto: Andrea Zahler

Die Komplexität unseres Alltags wird immer grösser. Trägt dies dazu bei, dass irrationale Ängste auch häufiger geworden sind?

Früher litten die Menschen mehr unter realen, konkreten Ängsten, heute spielen irrationale Ängste eine grössere Rolle. Viele empfinden heute den Alltag als komplexer, stressiger und letztlich auch unkontrollierbarer: Druck und Unsicherheit bei der Arbeit und im Privatleben, ständige Erreichbarkeit, weniger Schlaf. Zusätzlich erhalten wir über alle sozialen Kanäle ungefiltert schlechte News, was das Stresserleben und damit den Angstpegel erhöht.

Angsterkrankungen werden gerne als Luxusproblem bezeichnet. Früher hätten die Menschen mit viel schlimmeren alltäglichen Problemen zu kämpfen gehabt.

Bei Angsterkrankungen von einem Luxusproblem zu sprechen, wird ihrer Bedeutung für die Betroffenen nicht gerecht. Der Druck, den heute viele Menschen empfinden, wird konstant durch Ängste begleitet, nicht bestehen zu können, die Partnerschaft oder den Job zu verlieren. Und andauernder Stress, der in Ruhe nicht abklingt, verbunden mit schlechtem Schlaf, ist mit dem Auftreten von Angsterkrankungen und Depressionen verknüpft.

Aber auch Menschen, die ihre Lebensqualität als «gut» bezeichnen, können unter Angsterkrankungen und Depressionen erkranken. Warum?

Ja, auch ohne äusseren Auslöser kann man plötzlich eine Angsterkrankung oder Depression entwickeln. Laien sehen in diesen Erkrankungen gerne ein Selbstverschulden, und Betroffene suchen oft verzweifelt nach Ursachen. Das ist ein Stigma, unter dem die Erkrankten zu Unrecht leiden. Eine solche Erkrankung kann jeden treffen, genauso wie beispielsweise eine körperliche Erkrankung, nämlich unvorhergesehen.

Eine Form der Angststörung, die von Betroffenen als besonders belastend erlebt wird, ist die Panikstörung. Wie äussert sich diese?

Die Panikstörung zeichnet sich durch wiederholt auftretende heftige Angstattacken aus. Diese Panikattacken treten plötzlich und ohne Vorwarnung auf und können zu Atemnot, Engegefühl in Brust und Kehle, Herzrasen oder Schwindel, Übelkeit und Erbrechen führen. Viele Betroffene haben Schweissausbrüche und enorme Angst, einen Herzinfarkt zu erleiden oder zu sterben. Dabei kann dies überall geschehen, an der Kasse im Supermarkt, im Bus oder bei der Arbeit. Diese Erfahrung ist für Betroffene so einschneidend, dass sie nachher versucht sind, solche Situationen zu meiden.

«Im Falle einer Panikattacke verspüren selbst informierte Betroffene jedes Mal wieder aufs neue Todesangst.»

Warum werden Panikattacken von Betroffenen als so vernichtend erlebt? Selbst wenn sie wissen, dass sie nicht daran sterben werden?

Eine Panikattacke in Form sehr heftiger Angst, die oft auch aus dem Schlaf heraus auftreten kann, «überfällt» Betroffene regelrecht. Die Unmittelbarkeit, Heftigkeit und vermeintliche Unkontrollierbarkeit der körperlichen Reaktionen trotz Fehlen einer objektiven Gefahr kann als traumatisierend erlebt werden. Das ist so prägend, dass selbst informierte Betroffene im Falle einer Attacke jedes Mal wieder aufs neue Todesangst spüren.

Was weiss man heute über die Entstehung einer Panikstörung?

Angst- und Panikerkrankungen treten bei Verwandten von Betroffenen drei- bis fünfmal häufiger auf als in der Allgemeinbevölkerung und haben eine Erblichkeit von 30 bis 68 Prozent. Die genetische Veranlagung spielt also eine grosse Rolle. Aber auch Stresssituationen wie Konflikte, Gewalt, Trennung, Verluste oder finanzielle Schwierigkeiten haben einen starken Einfluss.

Gibt es einen Typ Mensch, der wegen seinen Konstitution besonders zu Panikattacken neigt?

Ja, Menschen mit einem hyperaktiven Nervensystem, die auf Reize viel intensiver als andere reagieren. Aber auch Persönlichkeitsmerkmale wie Perfektionismus oder «nicht Nein sagen können» führen zu Stress, was in der Folge auch Angstzustände begünstigen kann. Zudem können körperliche Erkrankungen wie beispielsweise eine Schilddrüsenfehlfunktion oder hormonelle Schwankungen eine Rolle spielen.

Sie behandeln Menschen mit Angsterkrankungen und Depressionen. Sind das zwei verschiedene Krankheitsgebiete, oder gibt es Parallelen?

Zwar treten die beiden Erkrankungen auch allein auf, doch häufig kommen eine Angststörung und eine Depression zusammen vor. Es kann auch sein, dass eine Depression von einzelnen Angstsymptomen begleitet wird, oder dass man im Verlauf einer Angststörung depressive Symptome entwickelt. Studien zeigen klar, dass eine unbehandelte Angsterkrankung ein hoher Risikofaktor für die Entstehung einer Depression ist.

«Die Hauptrisikoperiode für die Entwicklung einer Angststörung liegt im Kindes- und Jugendalter sowie im frühen Erwachsenenalter.»

Gibt es wissenschaftliche Erkenntnisse darüber, in welchen Lebensphasen man besonders gefährdet ist, eine Angsterkrankung zu erleiden?

Ja, es gibt Studien, die das zeigen. Die am frühesten auftretenden Störungen sind die spezifischen Phobien und die Trennungsangst mit einem Mittelwert bei 7 Jahren. Bei der sozialen Phobie liegt dieser bei 13 Jahren, bei Panikstörungen bei 24 Jahren und bei der generalisierten Angststörung um die 31. Wichtig ist: Bis zum Alter von 21 Jahren sind 75 Prozent der Angststörungen schon manifest. Diese Fakten machen deutlich, dass die Hauptrisikoperiode für die Entwicklung einer Angststörung im Kindes- und Jugendalter sowie im frühen Erwachsenenalter liegt. Das bedeutet aber nicht, dass diese Störungen nicht auch später auftreten können.

Welche Therapieformen gibt es momentan zur Behandlung von Angsterkrankungen?

Da jede Angsterkrankung ihre eigene Geschichte hat, muss sie individuell abgeklärt und behandelt werden. Eine kognitive Verhaltenstherapie, in deren Mittelpunkt die Konfrontation mit der Angst als Mittel zu deren Bewältigung steht, ist in vielen Fällen erfolgversprechend. Denn Angstpatienten versuchen, die Situationen zu vermeiden, in denen sie Angst haben, und genau das ist der Fehler. Wichtig sind neben der Aufklärung des Patienten auch eine gründliche körperliche Untersuchung und Bluttests zum Ausschluss organischer Ursachen. Spricht der Betroffene auf eine Psychotherapie nicht an, führt oft eine Kombination mit Medikamenten zur Besserung.

Bei Panikattacken werden von Ärzten oft sogenannte beruhigende Benzodiazepine verschrieben, die aber bekanntlich süchtig machen.

Bei akuter Angst helfen Medikamente aus der Gruppe der Benzodiazepine sehr zuverlässig. Man sollte diese angstlösenden Medikamente aber nicht zu lange einnehmen, weil sie bei unsachgemässer Anwendung ein gewisses Suchtpotenzial haben. Für die mittel- und langfristige Behandlung kommen Antidepressiva, welche eine gute angstlösende Wirkung haben, zum Einsatz.

In letzter Zeit mehren sich Berichte, wonach bei Angsterkrankungen und Depressionen zu schnell Antidepressiva eingesetzt werden. Was sagen Sie dazu?

Sie sprechen da die Studie einer Krankenversicherung an, über die kürzlich auch im «Tages-Anzeiger» berichtetwurde. Diese gibt Auskunft über die Anzahl Personen, denen Antidepressiva verschrieben wurde. Sie lässt leider keine Rückschlüsse auf die Diagnosen zu. Sie sagt auch nichts darüber aus, ob sie wirklich für Angststörungen und Depressionen eingesetzt wurden. Antidepressiva wirken nämlich auch bei vielen weiteren Erkrankungen sehr gut. So werden sie häufig bei Schlafstörungen, Schmerzsyndromen, Stressinkontinenz, Essstörungen, perimenstruellem Syndrom, zur Migräne-Prophylaxe usw. eingesetzt. Dies ist sinnvoll, da diese Medikamente sicher und gut verträglich sind.

Warum werden Frauen doppelt so häufig Antidepressiva verschrieben wie Männern?

Frauen sind bis zu zweimal häufiger von Depressionen und Angsterkrankungen betroffen als Männer. Warum das so ist, ist noch unklar. Diskutiert werden hormonelle Aspekte, soziale Ungleichheit und Doppelbelastung von Beruf und Familie.

Frauen sind allgemein offener, wenn es darum geht, bei psychischen Beschwerden einen Arzt aufzusuchen. Wollen Männer einfach nicht dazu stehen, dass es ihnen schlecht geht?

Männer erkennen Depressionen oft nicht als solche, da sie häufig weniger als Frauen die klassischen Depressionssymptome wie Niedergeschlagenheit und Traurigkeit zeigen. Sie reagieren eher mit Angespanntheit, Gereiztheit oder entwickeln eine Suchtproblematik. Dadurch wird die Depression weniger erkannt und kann nicht rechtzeitig behandelt werden.

Viele Menschen versuchen ihre Beschwerden zuerst mit natürlichen Heilmitteln und alternative Therapien zu kurieren. Wie stehen Sie als Psychiater dazu?

Es ist wünschenswert, dass Betroffene selbst aktiv werden. Leider vertrauen viele Betroffene auf unwirksame, manchmal auch schädliche Therapien und verlieren so wertvolle Zeit. Pflanzliche Mittel werden gerne eingenommen, weil das Vertrauen in die Natur gross ist. Doch auch Phytotherapeutika können Nebenwirkungen haben und beeinflussen den Stoffwechsel, was etwa zu Sonnenüberempfindlichkeit oder veränderten Blutspiegeln führen kann. Für homöopathische Präparate gibt es keinen Wirksamkeitsbeweis bei Angststörungen und Depressionen.

Doch es gibt durchaus pflanzliche Heilmittel, deren Wirksamkeit bewiesen ist.

Bei Depressionen ist Johanniskraut wirksam und für leichte bis mittelschwere Depressionen zugelassen, aber kontrollierte Studien zu Angsterkrankungen fehlen. Baldrian, Melisse und Hopfen haben eine beruhigende Wirkung. Kava-Kava wurde als angstlinderndes pflanzliches Mittel wegen möglicher Leberschäden EU-weit verboten. Kürzlich wurde in der Schweiz ein Lavendelpräparat mit guten Studienresultaten für die Behandlung von Ängstlichkeit und Unruhe zugelassen. Wichtig ist, dass auch diese «natürlichen» Therapien von einer Fachperson begleitet werden.

«Auch wer ein gutes Leben lebt, ist nicht vor einer psychischen Erkrankung gefeit.»

In letzter Zeit wird bezüglich der Gesundheit viel über Selbstfürsorge gesprochen. Kann man sich auch gegen Angsterkrankungen oder Depressionen selbst schützen?

Das Vorbeugen bei diesen Krankheiten ist schwierig, zumindest solange sie noch nie aufgetreten sind. Ganz wichtig ist aber die Aufklärung über die beiden Krankheitsformen. Denn man kann nur das erkennen, was man kennt. Jeder kann aber sein Risiko bis zu einem gewissen Punkt minimieren mit dem Versuch, ein gesundes, harmonisches Leben zu führen. Aktivitäten und Hobbys, die Freude machen, die Pflege sozialer Kontakte sowie Sport können das Stresslevel senken. Aber wie schon gesagt, auch wer ein gutes Leben lebt, ist nicht vor einer psychischen Erkrankung gefeit.

Warum wäre es für Betroffene so wichtig, eine allfällige Scham zu überwinden und professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen?

Eine möglichst frühzeitige Diagnose und Therapie ist entscheidend, um die Krankheit bestmöglich in den Griff zu kriegen. Meist gelingt es, eine Depression oder Angststörung zum Abklingen zu bringen. Damit ist aber nicht eine «vollständige» Heilung gemeint, da die Anfälligkeit für einen Rückfall bestehen bleibt. Eine richtige Behandlung vermindert nicht nur das Rückfallrisiko, sondern fördert einen positiven Verlauf der Erkrankung. Für viele Angstpatienten und Depressive, die mit Restsymptomen leben müssen, ist eine langfristige medizinische Behandlung wichtig, um den Alltag zu meistern.

Immer häufiger stehen Stars und Prominente öffentlich zu ihren Angsterkrankungen und Depressionen. Können solche «Outings» jungen Menschen helfen, die an ähnlichen Symptomen leiden?

Ja. Aber es gab schon früher Persönlichkeiten, von denen man wusste, dass sie unter Angsterkrankungen gelitten haben: So hatte der römische Staatsmann Julius Cäsar eine Katzenphobie, Charles Darwin litt unter Panikstörungen sowie Agoraphobie (Platzangst), und Goethe hatte Höhenangst. Zeitgenössische Künstler wie Eric Clapton, Nicole Kidman, Rihanna, Natalie Portmann, Selena Gomez, Justin Bieber und viele mehr haben sich zu ihren Angsterkrankungen bekannt. Kürzlich hat auch der Schweizer Rapper Stress offen über seine Depressionen gesprochen. Diese Offenheit kann helfen, psychische Krankheiten zu entstigmatisieren.

Hörempfehlung zum Thema

Sie spricht heute offen über ihre Angststörung: Anna Rosenwasser, Co-Geschäftsführerin der Lesbenorganisation Schweiz im Podcast «Wahrheit, Wein und Eisenring». Weitere Folgen finden Sie hier oder bei Spotify.

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Dieser Text stammt aus der aktuellen Ausgabe. Jetzt alle Artikel im E-Paper der SonntagsZeitung lesen: App für iOS – App für Android – Web-App
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