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«Am gefährlichsten war es in Rotterdam und in East London»

Mohnfelder in Afghanistan: Aus dem getrockneten Saft unreifer Samenkapseln des Schlafmohns wird Rohopium gewonnen. Durch Weiterverarbeitung entsteht das halbsynthetische Heroin. (2003)
Der Fotograf Robert Knoth war 1993 das erste Mal in Kabul. In dieser Zeit kämpften verschiedene Mujahedin-Fraktionen um die Herrschaft in Kabul. (1993)
Letzte Ruhestätte: Ein verstorbener Heroinkonsument wurde an einer Strasse in Peshawar mit Steinen zugedeckt. Drogenopfer dürfen in Pakistan nicht auf Friedhöfen beigesetzt werden. (2004)
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Herr Knoth, knapp 20 Jahre arbeiteten Sie mit Antoinette de Jong am Bildband «Poppy – Trails of Afghan Heroin». Eine ziemlich lange Zeit für eine fotojournalistische Arbeit.

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