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Angst macht jeden achten Europäer krank

Wer sich fürchtet, lebt länger. Verselbstständigt sich jedoch Angst, raubt sie Betroffenen die Lebensfreude. Was hilft?

Igitt, eine Spinne! Phobiker reagieren bei diesem Anblick mit extremer Angst. Foto: iStock
Igitt, eine Spinne! Phobiker reagieren bei diesem Anblick mit extremer Angst. Foto: iStock

Alle Wirbeltiere verspüren Angst. Mäuse fürchten sich vor Katzen, Antilopen vor Löwen und Menschen vor kleinen und grossen Tieren, Dunkelheit, Höhe, Aufzügen, Schmerzen und noch vielem mehr. Die Empfindung ist nicht umsonst so universell und umfassend: Denn wer sich fürchtet, lebt länger. «Angst hilft uns, Gefahren aus dem Weg zu gehen», sagt Michael Rufer, Chefarzt an der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich.

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