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Barrikaden, Taglöhner, Klingeltöne

Afghanistan wird seit Jahren aus dem Ausland massiv unterstützt. Trotzdem bleibt die Lebensqualität eine der tiefsten dieser Welt. Der Fotograf Roberto Schmidt hat das triste Leben in Bildern festgehalten.

Boris Müller
Menschenbasar: Taglöhner warten auf den Strassen Kabuls auf einen Auftraggeber.
Menschenbasar: Taglöhner warten auf den Strassen Kabuls auf einen Auftraggeber.
Roberto Schmidt, AFP
Frühstück unter freiem Himmel: Männer beim Teetrinken und...
Frühstück unter freiem Himmel: Männer beim Teetrinken und...
Roberto Schmidt, AFP
...Zuckerbrotessen auf einem Platz in der Stadtmitte.
...Zuckerbrotessen auf einem Platz in der Stadtmitte.
Roberto Schmidt, AFP
Chinesische Billigprodukte und Klingeltöne: In den kleinen Shops wird alles Mögliche angeboten.
Chinesische Billigprodukte und Klingeltöne: In den kleinen Shops wird alles Mögliche angeboten.
Roberto Schmidt, AFP
Frisches Brot: Ein Junge trägt frische Backwaren durch die Gassen der Hauptstadt.
Frisches Brot: Ein Junge trägt frische Backwaren durch die Gassen der Hauptstadt.
Roberto Schmidt, AFP
Den harten Alltag versüssen: Ein Händler bietet in der Innenstadt Kabuls Süssigkeiten an.
Den harten Alltag versüssen: Ein Händler bietet in der Innenstadt Kabuls Süssigkeiten an.
Roberto Schmidt, AFP
Nichts zu tun: Ein arbeitsloser Afghane raucht in einem Kabuler Teehaus.
Nichts zu tun: Ein arbeitsloser Afghane raucht in einem Kabuler Teehaus.
Roberto Schmidt, AFP
Betäubt sich: Ein junger Mann raucht Haschisch.
Betäubt sich: Ein junger Mann raucht Haschisch.
Roberto Schmidt, AFP
Unverhüllter Protest: Gewalt gegen Frauen wird immer noch zu wenig hart verfolgt. Einige mutige Studentinnen setzen sich zur Wehr und fordern mehr Unterstützung von der Justiz.
Unverhüllter Protest: Gewalt gegen Frauen wird immer noch zu wenig hart verfolgt. Einige mutige Studentinnen setzen sich zur Wehr und fordern mehr Unterstützung von der Justiz.
Roberto Schmidt, AFP
Hoffentlich hilft der Einsatz: Junge Mädchen betrachten neugierig die Demonstration vor ihrem Haus.
Hoffentlich hilft der Einsatz: Junge Mädchen betrachten neugierig die Demonstration vor ihrem Haus.
Roberto Schmidt, AFP
Zeigen ihr Gesicht: Während der Taliban-Herrschaft durften Frauen nur in Burkas auf die Strasse. Heutzutage sieht man die Ganzkörperverhüllung deutlich seltener.
Zeigen ihr Gesicht: Während der Taliban-Herrschaft durften Frauen nur in Burkas auf die Strasse. Heutzutage sieht man die Ganzkörperverhüllung deutlich seltener.
Roberto Schmidt, AFP
Armut, wenig Infrastruktur und grosse Verschmutzung: Arbeiter reinigen den völlig verschmutzten Fluss in Kabul. 100 US-Dollar beträgt ihr Monatslohn.
Armut, wenig Infrastruktur und grosse Verschmutzung: Arbeiter reinigen den völlig verschmutzten Fluss in Kabul. 100 US-Dollar beträgt ihr Monatslohn.
Roberto Schmidt, AFP
Downtown Kabul: In der Stadt leben geschätzte fünf Millionen Menschen. Doch viele bauen ihre Häuser...
Downtown Kabul: In der Stadt leben geschätzte fünf Millionen Menschen. Doch viele bauen ihre Häuser...
Roberto Schmidt, AFP
... an den umliegenden Hängen.
... an den umliegenden Hängen.
Roberto Schmidt, AFP
Raus aus der Stadt: Auch Saber, ein Ladenbesitzer, baut etwas ausserhalb der Stadt an seinem Haus.
Raus aus der Stadt: Auch Saber, ein Ladenbesitzer, baut etwas ausserhalb der Stadt an seinem Haus.
Roberto Schmidt, AFP
Einfachste Verhältnisse: Ahmad Tazim steht mit seinen beiden Kindern vor seinem Haus in Jamal Mina und blickt auf Kabul hinunter.
Einfachste Verhältnisse: Ahmad Tazim steht mit seinen beiden Kindern vor seinem Haus in Jamal Mina und blickt auf Kabul hinunter.
Roberto Schmidt, AFP
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Seit dem Sturz der Taliban-Regierung im Jahr 2001 erhielt Afghanistan massive finanzielle Unterstützung. Trotzdem gehört das Land laut Weltbank heute zu den am wenigsten entwickelten Ländern der Welt, die Armut ist allgegenwärtig und der Kampf ums Überleben prägt den Alltag zwischen Hunger und Hoffnung. Der Fotograf Roberto Schmidt fotografierte den Kabuler Alltag zwischen Betonbarrikaden und Menschenbasars.

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