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Sie kamen 2015 – was tun sie jetzt?

Ein Syrer und ein irakischer Jeside haben in Deutschland Schutz vor dem Krieg gesucht. Ein Wiedersehen in Berlin.

Monir Khalil hat sich in Berlin ein neues Leben eingerichtet und geniesst die Vielfalt der Grossstadt. Foto: Thomas Schweigert
Monir Khalil hat sich in Berlin ein neues Leben eingerichtet und geniesst die Vielfalt der Grossstadt. Foto: Thomas Schweigert

Wozu dient einem Flüchtling die Stadt, in der er gestrandet ist? Als Transit? Als Exil? Als temporäre Zuflucht? Als neue Heimat? Jeder Flüchtling wird darauf eine andere Antwort geben, eine Antwort, die nicht nur von ihm selbst abhängt, sondern auch von seinen Freunden und seiner Familie.

Monir Khalil hat im syrischen Aleppo seine Eltern verloren. Nach Deutschland kam der 30-Jährige 2015 mit zwei jüngeren Brüdern, zu denen er heute nur noch wenig Kontakt hat. Khalil ist ein Individualist. Er wohnt alleine, hat Freunde und Freundinnen, aber keine feste Beziehung.

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