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Brillenschlangen haben ihren Reiz

Die neuste Harry Potter Verfilmung ist in den Schweizer Kinos angelaufen. Lässt sich die Harry-Potter-Garderobe in die Liste der legendären Filmlooks einreihen?

Film und Mode, das ist Harry Potter mit seiner unverkennbaren Brille, Sherlock Holmes mit Stock und Hut oder Mia Wallace mit ihrem Pagenschnitt. Der Look muss stimmen, damit die Figur glaubwürdig ist. Das wissen Modeschöpfer und Kostümbildner schon lange.

Unzertrennliche Medien

An den Modeschauen in Paris liess sich Karl Lagerfeld für die grosse Chanel-Show vom Kultfilm «L’année dernière à Marienbad» (1961) von Alain Resnais inspirieren. Film und Mode können nicht ohne einander. Denn wie Filmbilder erzählen auch Kleider eine Geschichte. Sie vermitteln und versetzen in Stimmungen und liefern Informationen zu den Figuren. Manchmal, verschmelzen sie so gut, dass sie unzertrennlich werden, wie James Dean und sein weisses T-Shirt oder Brigitte Bardot und die Ballerinas. Dann sind Schauspieler und Kleidungsstück zu Stilikone und Kultobjekt geworden.

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