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Der Schweizer Bruce Lee

Der 18-jährige Tino Nydegger reiste nach China – nicht als Tourist, sondern um seinen Traum, Kung-Fu-Meister zu werden, näher zu kommen. Nun wurde er in China gar zum Medienstar.

Spätestens seit den Siebzigerjahren ist Kampfkunst auch im Westen angekommen. Namen wie Bruce Lee oder Jackie Chan haben mit ihren Martial-Arts-Filmen Karate und Kung Fu in der westlichen Welt populär gemacht. Die kunstvolle Verteidigung aus Asien mag in den letzten Jahren bei den Jugendlichen an Attraktivität eingebüsst haben. Doch das Remake von Karate Kid wird viele daran erinnern, wie cool eigentlich dieser Sport ist.

Trend hin oder her, Tino Nydegger ist vom Kung Fu angefressen. Vor einer Woche reiste der Berner in die chinesische Stadt Xi’an, wo er an der Universität vom Martial-Arts-Lehrer Tang Jun zu einem wirklichen Meister ausgebildet werden soll. Dort wurde er nun gar zum Medienstar. Die Onlineausgabe der staatlichen englischsprachigen Zeitung «China Daily» widmet dem jungen Schweizer einen Artikel und eine ausführliche Bildergalerie. Die Website gehört immerhin zu den sechs grössten des Landes.

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