Zum Hauptinhalt springen

Des Schweizers liebstes Gemüse

Kein anderes Gemüse wurde 2014 so oft verzehrt wie die roten Paradiesäpfel – dies zeigen neue Zahlen des Bundesamts für Landwirtschaft.

Man kann sie kochen, dörren, oder pürieren: Tomaten in einem Gewächshaus in Ried bei Kerzers. (21. Mai 2014)
Man kann sie kochen, dörren, oder pürieren: Tomaten in einem Gewächshaus in Ried bei Kerzers. (21. Mai 2014)
Gaetan Bally, Keystone

Nichts geht Schweizern über Tomaten. Mit 50'000 Tonnen waren Tomaten letztes Jahr sowohl mengen- wie wertmässig das meistverkaufte Gemüse im Detailhandel:

Karotten belegen nach den Zahlen des Bundesamts für Landwirtschaft (BLW) mit gut 42'100 Tonnen Rang zwei in der Gemüse-Hitparade 2014. Ihnen folgen Zwiebeln (20'300), Gurken (17'600) und Peperoni (17'300). Industrie- und Gastronomieware sowie Direktverkäufe sind in dieser Auflistung nicht eingerechnet.

Auch an der Kasse ein Schlager

Noch markanter ist die Dominanz der Tomate an der Kasse: Mit 264 Millionen Franken schlägt sie bei den Verkäufen das Rüebli (106 Millionen Franken) um das zweieinhalbfache. An dritter Stelle liegen wertmässig die Peperoni (97 Millionen Franken) Der deutlichste Umsatzsanstieg gegenüber 2013 geht ebenfalls auf das Konto der Tomaten (10 Millionen Franken).

(SDA)

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch