Zum Hauptinhalt springen

Die Downtown-Hühner

Mein Ei, mein Poulet: Urban Farming führt immer mehr Tiere vom Bauern- in den Hinterhof. Doch der Trend hat seine Grenzen.

Neuer Stall, grosser Stolz: Kummerbuben-Sänger Simon Jäggi (Mitte) hält Hühner in der Stadt Bern.
Neuer Stall, grosser Stolz: Kummerbuben-Sänger Simon Jäggi (Mitte) hält Hühner in der Stadt Bern.
schargrube.tumblr.com
«Wir wollen möglichst nahe an der Quelle qualitativ guter Lebensmittel sein, die wir essen», sagt Jäggi.
«Wir wollen möglichst nahe an der Quelle qualitativ guter Lebensmittel sein, die wir essen», sagt Jäggi.
schargrube.tumblr.com
Bald steht die nächste grosse Herausforderung an: «Wir schlachten selbst, alles andere empfände ich als Doppelmoral.»
Bald steht die nächste grosse Herausforderung an: «Wir schlachten selbst, alles andere empfände ich als Doppelmoral.»
schargrube.tumblr.com
1 / 3

In Toronto gibt es eine Backyard-Chicken-Underground-Szene. Ihre Aktivisten operieren anonym und setzen sich dafür ein, dass die Hühner, die sie versteckt in ihren städtischen Hinterhöfen halten, legal werden. «Wer ein bisschen Bauernfeeling will, soll Tomaten anpflanzen», antwortete ein Politiker auf Vorstösse. Man fürchtet Lärm, Risiken für die öffentliche Gesundheit, um das Wohl der Tiere und ganz allgemein, dass das ausser Kontrolle geraten könnte mit dem sogenannten Urban Farming.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.