Wohnen gegen Vereinsamung und steigende Mietpreise

Yedidya (24) und Hermann (77) gründeten zusammen eine Generationen-WG. So funktioniert ihr Zusammenleben.

Hermann Marti bewohnt sein Einfamilienhaus in Stallikon zusammen mit dem Israeli Yedidya Shaliv. Foto: Daniel Kellenberger

Hermann Marti bewohnt sein Einfamilienhaus in Stallikon zusammen mit dem Israeli Yedidya Shaliv. Foto: Daniel Kellenberger

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Peter Merz ist 85. Ein rüstiger, lebenslustiger Senior, der in einem Einfamilienhaus in Brütten lebt. Als vor sechs Jahren seine Frau starb, stand Peter Merz vor der Frage: Was nun? Sollte er allein in dem grossen Haus bleiben? Dann las er vom Projekt «Wohnen für Hilfe». Und meldete sich an. «So habe ich jemanden um mich», sagt Peter Merz, «und ich bekomme mit, wie junge Leute heute so leben.»

Auch der 77-jährige Hermann Marti lebte jahrelang allein. Viel länger noch als Merz. Und er tat das aus Überzeugung, seit ihn seine Frau mit seinen beiden Töchtern verlassen hat: «Ich bin eigentlich nicht der Typ dafür, mit jemandem zusammenzuwohnen.» Doch dann stiess er zufällig auf ein ­Inserat der Pro Senectute, in dem der Verein für «Wohnen für Hilfe» warb. Und Marti sagte sich: «Ich könnte der Gesellschaft etwas zurückgeben und ein wenig menschenfreundlich sein.»

Heute wohnen die beiden Rentner in ungewöhnlichen Wohngemeinschaften. Bei Peter Merz haben sich zwei Studierende einquartiert, Remo Manz (25) und Nadja Waser (24). Die drei sind ein quirliges Trio. Und völlig überzeugt von ihrer Lebensform. In Hermann Martis Haus in Stallikon ist der 24-jährige Israeli Yedidya Shaliv eingezogen. Marti sagt: «Es ist gut, dass ich das gemacht habe.»

Eine Stunde pro Quadratmeter

«Wohnen für Hilfe» entstand 1992 im deutschen Darmstadt. Heute gibt es in vielen deutschen Universitätsstädten ähnliche Angebote, ebenso in Holland, Frankreich, Spanien, den USA und in der Schweiz. Die Idee dahinter: Viele Senioren verfügen über ein, zwei Zimmer, die sie nicht brauchen, auf hohe Mieteinnahmen sind sie aber nicht angewiesen. Dafür wären sie froh um etwas Hilfe in Haus und Garten. Studierende hingegen finden kaum bezahlbare Zimmer, können aber oft etwas Zeit aufwenden, um kleine Arbeiten zu erledigen.

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Wie bringt man also diese beiden Bedürfnisse zusammen? Die Antwort lag in einer einfachen Faustregel. Pro Quadratmeter Wohnfläche, die der Senior zur Verfügung stellt, leistet der Student eine Stunde Arbeit im Monat. Das kann alles Mögliche sein, Gartenarbeit etwa oder Hilfe am Computer, gemeinsames Kochen, putzen, einkaufen, Hilfe beim Hüten der Enkel, den Hund ausführen. Einzig Pflegeleistungen sind ausgeschlossen.

«Wir machen oft Übungen zusammen, und das tut mir gut.» Hermann Marti

Für Peter Merz und Hermann Marti ist die Arbeit allerdings nicht das Wichtigste. «Meinen Haushalt habe ich selbst im Griff», sagt Hermann Marti, ein ruhiger, ernsthafter Mann, der zeitlebens ein «Chrampfer» war. Was ihm Yedidya Shaliv gibt, ist etwas anderes. Zum einen Musik. Martis einziger Luxus ist ein Tonhalle-Abonnement. Shaliv, ebenso ernsthaft und schweigsam wie Marti, ist Cellist, er studiert an der Zürcher Hochschule der Künste. Bei Marti kann er üben, so viel er will, «ich höre gern zu», sagt er. «Das ist ungewöhnlich, glauben Sie mir, ich weiss, wovon ich rede», sagt Shaliv. Hin und wieder besucht Marti Auftritte des jungen ­Cellisten, ab und zu chauffiert er ihn sogar hin.

Machmal gehen die beiden Männer zusammen wandern, kürzlich stiegen sie von Stallikon aus auf den Uetliberg. «Das hätte ich allein wohl nicht mehr gemacht», sagt Marti. Und dann sind da noch die buddhistischen Übungen, die Shaliv Marti gezeigt hat, seit er erfahren hat, dass dieser manchmal schwermütig ist. «Wir machen sie oft zusammen», sagt Marti, «und das tut mir gut.»

Peter Merz liebt es, mit seinen Studenten zu diskutieren. «Es hat mich überrascht, wie offen sie sind.» Student Remo hat in Peter Merz einen gefunden, dem er seine Gedanken, Gefühle und sogar Probleme anvertrauen kann. «Zum Beispiel meine Frauengeschichten», erzählt er grinsend, was der Senior mit diskret hochgezogenen Augenbrauen quittiert. Peter Merz, sagt der Studierende, sei ein guter Freund geworden. Das sagt auch Yedidya Shaliv über Hermann Marti. Beide sind überzeugt, mehr zurückzubekommen, als sie selbst geben: Nämlich eine andere Perspektive aufs Leben.

Lob von den jungen Mitbewohnern

Kegelnachmittag im Pflegeheim Haus am Steinhübel im deutschen Saarbrücken. Ein gutes Dutzend Heimbewohner sitzt im Kreis, alle sind auf mehr oder weniger Pflege angewiesen. Mit dabei neben zwei professionellen Betreuern: Luis Salgado und Milenka Cofré Valdivieso. Milenka und Luis sammeln die gefallenen Schaumstoffkegel ein, reichen dem Bewohner, der am Zug ist, den nächsten Ball, feuern an, loben. In der Pause verteilen sie Wassergläser; Milenka hilft einer Bewohnerin behutsam beim Trinken. Zehn Stunden pro Monat helfen die beiden im Haus am Steinhübel, ansonsten studieren sie an der Uni Saarbrücken. Auch das ist «­Wohnen für Hilfe».

Gerda Schönhöfen mit Jacqueline Mayer im Waldzimmer des Hauses am Steinhübel. Foto: Oliver Dietze

Das Haus am Steinhübel ist eines von wenigen Altersheimen, die ein solches Angebot haben. Und es ist bis heute das grösste im deutschen Sprachraum. Dass es überhaupt ins Leben gerufen worden ist, verdankt es günstigen Umständen. 2009 fragte ein Fürsprecher des Saarbrückener Studentenwerks im Haus am Steinhübel an, ob Interesse am Projekt «Wohnen für Hilfe» bestehe. Auf dem Heimgelände gab es zu jener Zeit ein ungenutztes Gebäude. Früher beherbergte es nicht pflegebedürftige Senioren, aber dafür gab es keinen Bedarf mehr. Heimleiterin Andrea Sieger zögerte nicht lange, als die Anfrage kam: «Innert sechs Wochen beschlossen wir eine Zusammenarbeit mit dem Studentenwerk.» Dann ergänzt sie schmunzelnd: «Es war ein Wagnis. Wir waren ziemlich blauäugig.»

Nicht dass es Probleme mit den Studierenden gegeben hätte – was Sieger aber nicht erwartet hatte, waren die negativen Reaktionen aus dem Quartier. Das Haus am Steinhübel liegt in einer gehobeneren Wohngegend, dass dort Studierende einziehen würden, behagte vielen Anwohnern gar nicht. «Es hiess, wir holten das freizügige Studentenleben her», erzählt Sieger. Dass sich die ersten Studentinnen kurz nach dem Einzug im Badekleid mitten in der Anlage auf den Rasen legten, half nicht, um die Aufregung zu dämpfen. Die Heimleiterin musste einiges an Öffentlichkeitsarbeit leisten, um die Vorurteile abzubauen.

Heute wohnen 18 Studierende aus aller Welt im Haus am Steinhübel. Für die Zimmer zahlen sie 220 Euro pro Monat, und sie leisten zehn Stunden Nachbarschaftshilfe. Sie unterstützen die Bewohner beim Bingo, sie lesen ihnen vor, gehen mit ihnen spazieren, einkaufen, leisten ihnen beim Fernsehen Gesellschaft, und sie helfen bei Veranstaltungen wie dem Sommerfest. Oft entwickeln sich mit der Zeit eine Art Patenschaften. Etwa zwischen einer demenzkranken, ursprünglich russischsprachigen Frau, die zunehmend ihr Deutsch vergisst, und zwei Studierenden aus Russland. Der Frau tut es gut, zeitweise russisch reden zu können.

Die Senioren schätzen ihre jungen Mitbewohner. «Sie sind sehr höflich», sagt die 79-jährige Gerda Schönhöfen. «Man hat sie einfach gern.» Manchmal spricht sie mit ihnen über ihr früheres Leben: «Sie sind daran sehr interessiert.» Auf der anderen Seite finde sie es spannend, wenn die Studierenden über sich berichteten: «Eine erzählt immer von Kanada, da höre ich sehr gern zu.» Was die alte Dame schildert, das kann Andrea Sieger nur bestätigen: «Der grösste Gewinn ist es, dass die Bewohnerinnen und Bewohner so Bestandteil der Gesellschaft bleiben.» Andrea Kirsch, Projektleiterin «Wohnen für Hilfe» im Haus am Steinhübel, sagt: «Seit die Studenten hier sind, wirken die Bewohner jünger.»

«Die Jungen sind sehr höflich. Man hatsie einfach gern.»Gerda Schönhöfen

Was so einfach klingt, braucht, damit es klappt, einiges an Erfahrung und Wissen. Etwa über die rechtliche Lage. In der Schweiz gehen Senior und Student juristisch gesehen einen Arbeitsvertrag ein, der an ein Mietverhältnis gekoppelt ist. Dafür werden Sozialleistungen fällig, und der Student wird steuerpflichtig. Auch gilt: Die Miete ist mit der Arbeit zwar abgegolten, Nebenkosten müssen aber dennoch bezahlt werden.

Entscheidend ist aber vor allem eine sorgfältige Vermittlung der Wohnpartner. In vielen deutschen Universitätsstädten übernimmt das Studentenwerk diese Aufgabe, manchmal ist es die Uni selbst.

In Saarbrücken nimmt das Studentenwerk eine erste Selektion der Interessierten vor. Die Nachfrage ist gross. Bis 400 Studierende bewerben sich für eine Wohnpartnerschaft. In die engere Auswahl kommen rund fünfzig, zehn davon für die WG im Haus am Steinhübel. Diese lädt Andrea Kirsch zum Gespräch ein – zwei oder drei erhalten schliesslich den Zuschlag. «Sie müssen nicht nur Interesse an der Mitarbeit haben, sondern auch in die Studenten-WG passen», sagt Andrea Sieger. «Ich habe keine Zeit, Unstimmigkeiten unter den jungen ­Leuten zu schlichten.» Im Zweifelsfall lässt Sieger ­lieber ein Zimmer leer stehen. Der Aufwand lohnt sich. Bislang musste sie nur einmal einer Studentin das Zimmer kündigen, weil die sich heillos mit einer anderen verkracht hatte.

Peter Merz hat mit seinem jungen Mitbewohner Remo Manz gute Erfahrungen gemacht. Foto: Tom Kawara

In Zürich vermittelt der Verein Pro Senectute Studierende an Senioren. Genauer gesagt: Andrea Hofstetter. Seit 2009 hat sie weit über 100 Wohnpartnerschaften in die Wege geleitet; es sind heute jeweils etwa 30 Partnerschaften, die parallel laufen. Im Schnitt bleiben die Studierenden zwei bis drei Jahre. Das Prozedere, bis eine Partnerschaft steht, ist aufwendig. Hofstetter besucht jeden ­Senior, der sich anmeldet, zu Hause. Sie lässt sich die Wohnung zeigen und das Zimmer, in dem der Untermieter wohnen soll; sie bespricht, welche Arbeitsleistung der Vermieter erwartet; sie achtet aber auch auf Gegenstände, die ihr Anknüpfungspunkte für ein Gespräch geben.

«Dieses erste Gespräch ist extrem wichtig», sagt sie. Einerseits bekomme sie so ein Gespür dafür, was für ein Typ Mensch in diesen Haushalt passen könnte, anderseits kann sie unrealistische Erwartungen und Vorstellungen ansprechen. Dann gilt es, einen Studenten zu finden, der die Anforderungen erfüllt. Oft bilden Hobbys eine Brücke. Oder ein ähnlicher Charakter. Mitunter sind es aber gerade Gegensätze, die funktionieren. «Ich habe eine ­Seniorin, die ist extrem lebendig, ihr Student ­hingegen ist eine richtige Schlaftablette», erzählt Hof­stetter. «Die zwei haben es bestens zusammen.»

Wenn die Seniorin zu schreien beginnt

Aber selbst bei bester Abklärung: So eine neue Wohnform ist eine Umstellung. Hermann Marti ­erzählt: «Ich musste richtig lernen, mit Yedidya zu reden, wenn mich etwas stört. Aber das hat mir gutgetan.» Der Student seinerseits war anfangs ­unsicher, «wann Hermann allein sein will und wo ich mich aufhalten darf.»

Mit ganz anderen Schwierigkeiten war die 25-jährige Jacqueline Mayer konfrontiert, als sie ins Haus am Steinhübel zog: «Als ich zum ersten Mal mithalf, einige Bewohner für eine Veranstaltung von ihrem Zimmer hinunterzubegleiten, begann eine Frau plötzlich zu schreien. Ich wusste überhaupt nicht, was tun.» Heute weiss sie, dass diese Seniorin so reagiert, wenn sie unruhig ist – und sie weiss nun, wie sie zu reagieren hat. Womit sie hingegen noch immer kämpft: dass hier Menschen sterben. Besonders hart sei es, wenn das während einer Abwesenheit passiere: «Wenn jemand plötzlich nicht mehr da ist, mit dem man eben noch ­getanzt hat und der sich immer freute, wenn man rüberkam, das hinterlässt ein mulmiges Gefühl.»

«So bekomme ich mit, wie die jungen Leute heute so leben.»Peter Merz

Man lerne, damit umzugehen, sagt Mayer, es helfe, zu wissen, dass man diesen Menschen noch schöne Stunden geschenkt habe – aber nicht alle können das so sehen. Eine Studentin verliess das Haus am Steinhübel nach wenigen Wochen wieder, «sie sagte, sie könnte das Elend nicht ertragen», ­erzählt Heimleiterin Andrea Sieger.

Auch die privaten Wohnpartnerschaften funktionieren nicht immer. Manchmal gehen die Vorstellungen von Ordnung und Sauberkeit in der Küche auseinander, manchmal leisten Studierende die geforderte Arbeit nicht, oder die Senioren verlangen viel zu viel, zuweilen ist man sich auch einfach zu nah. Hofstetter von der Pro Senectute sagt, vielleicht eine oder zwei Wohnpartnerschaften pro Jahr würden wegen Unstimmigkeiten aufgelöst.

Die Nachfrage ist gross

In den letzten Jahren sind im Internet einige Vermittlungs-Plattformen entstanden, die sich nicht nur an Senioren als Vermieter richten, sondern auch an Familien und Menschen mit Behinderungen. Auch in der Politik ist «Wohnen für Hilfe» ein Thema, kürzlich wollten zum Beispiel die Winterthurer GLP-Gemeinderätinnen Katrin Cometta-Müller und Rahel Comfort vom Stadtrat wissen, ob es möglich sei, auch in einem städtischen Altersheim Wohnraum für Studierende anzubieten. Doch der winkte ab: zu wenig Potenzial, zu viel Aufwand.

Hofstetter und ihre deutsche Kollegin Sieger sind sich in ihrer Einschätzung einig: «‹Wohnen für Hilfe› wird ein Nischenprodukt bleiben.» Zwar sei die Nachfrage unter den Studierenden gross. Aber gerade in der Stadt gibt es viel zu wenig Senioren, Familien und Behinderte, die Wohnraum anbieten können – und aufs Land ziehen wollen viele Studierende nicht. Auch Alterszentren verfügen selten über Zimmer oder gar ein leer stehendes Gebäude.

Zudem schreckt der Aufwand viele potenzielle Vermittler ab. Andrea Hofstetter ist zu 35 Prozent nur für die Vermittlung und Beratung von Wohnpartnerschaften angestellt. Die Zürcher Sektion von Pro Senectute ist die einzige in der Schweiz, die sich das leistet. Andrea Sieger führt immer wieder Besucher, die ein ähnliches Projekt in Erwägung ziehen, durch das Haus am Steinhübel. Spätestens wenn sie aber erfahren, dass dahinter Arbeit im Umfang von etwa 35 bis 50 Stellenprozent steckt – Stundenabrechnungen kontrollieren, kleine Konflikte schlichten, Bewerbungen sichten – erlahme die Euphorie sehr schnell.

Eigentlich schade. Andrea Sieger und die Bewohner des Hauses im Steinhübel würden die Studierenden nicht missen wollen. Wenn der junge Remo Manz demnächst bei Peter Merz auszieht, wird ein Nachfolger kommen. Der Vertrag ist bereits besiegelt. Merz ist längst nicht der Einzige, der immer wieder Studierende beherbergt. Hermann Marti sagt: «Wenn Yedidya auszieht, werde ich sicher traurig sein.»


In Zahlen

1992
In diesem Jahr entstand das Projekt «Wohnen für Hilfe» im deutschen Darmstadt. Das Konzept ist bestechend einfach: Pro Quadratmeter Wohnfläche, die der Senior bietet, erhält er vom jungen Mitbewohner entsprechende Arbeitsstunden.

100
Weit über 100 Wohnpartnerschaften hat Pro Senectute seit 2009 vermittelt. Im Schnitt halten die WGs zwei bis drei Jahre. Die Nachfrage bei den Jungen ist gross. Doch gerade in der Stadt hat es zu wenige Senioren, die ihre Türen Studierenden öffnen wollen. (Tages-Anzeiger)

Erstellt: 04.08.2017, 22:54 Uhr

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