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Die Hassliste der Pendler

Nicht daheim, nicht im Geschäft: Der Weg zur Arbeit ist ein Raum ohne dauerhafte Kontakte und mit geringer sozialer Kontrolle. Kein Wunder, dass da Ärgernisse lauern. Redaktion Tamedia hat die 10 schlimmsten zusammengefasst.

Gedränge jeden Morgen, jeden Abend: Eine S-Bahn im Zürcher Hauptbahnhof spuckt Dutzende Pendler aus, ...
Gedränge jeden Morgen, jeden Abend: Eine S-Bahn im Zürcher Hauptbahnhof spuckt Dutzende Pendler aus, ...
Keystone
... und auch in Basel herrscht am Morgen schon Gedränge unter den Menschen, die zur Arbeit fahren.
... und auch in Basel herrscht am Morgen schon Gedränge unter den Menschen, die zur Arbeit fahren.
Keystone
Hilfe für fromme Pendler: Valentin von Terni ist der offizielle Schutzpatron der Reisenden. Zudem wird er bei Wahnsinn und der Pest um Hilfe angerufen.
Hilfe für fromme Pendler: Valentin von Terni ist der offizielle Schutzpatron der Reisenden. Zudem wird er bei Wahnsinn und der Pest um Hilfe angerufen.
Keystone
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1) AUFDRINGLICHE BESCHALLUNGEN

Was ist nun schlimmer? Der übellaunige und pickelgeplagte Jungprotestler, aus dessen Kopfhörer düsterer Gangsta-Rap das gesamte Abteil durchdringt? Oder der Strassenmusikant mit verstimmter Gitarre, den die Hoffnung auf grosszügige Gage in das Tram treibt? Die Redaktion von Redaktion Tamedia ist uneins. «Wir haben doch alle mal pubertiert», hiess es zugunsten des Musikhörers, während für den Musikanten das schiere Mitleid die Toleranz erhöhte. Und richtig gute Strassenmusiker bekommen sogar ein, zwei Stutz.

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