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«Die Prominenz hat nicht viel Zeit»

Seit Jahren befragt der Journalist Bruno Bötschi prominente Personen nach deren Träumen, nun hat er 52 dieser Interviews in ein Buch gepackt – der passende Anlass, ihn selbst mal ins Gebet zu nehmen.

«Plötzlich waren wir beim Thema Tod»: Kolumnist Bruno Bötschi. Foto: Dieter Seeger
«Plötzlich waren wir beim Thema Tod»: Kolumnist Bruno Bötschi. Foto: Dieter Seeger

Als Bruno Bötschi in der «Schweizer ­Familie» aufkreuzte und vermeldete, er wolle Prominente über deren Träume und Traumwelten befragen, genoss seine Idee zwar viel Sympathie, aber kaum Kredit: «Nicht wenige glaubten, der Serie würde nach ein paar Wochen die Luft ausgehen», so der 47-jährige Journalist und Kolumnist. Sie wurden eines Besseren belehrt: Aus den «paar Wochen» sind mehr als fünf Jahre geworden – und dabei sind über 200 «Traumfänger»-Interviews entstanden.

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