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Ein Mann fürs Grobe

Ein neuer Film stellt den Scientology-Chef David Miscavige als gewalttätigen Manipulator dar.

MeinungVon Hugo Stamm
Existenzielle Krise: David Miscavige. Foto: PD
Existenzielle Krise: David Miscavige. Foto: PD

David Miscavige ist ein Mann fürs Grobe. Der 55-jährige Sektenboss der Scientologen überlebte bisher alle Anfeindungen. Auch dank seinem Geheimdienst, einem Heer von Anwälten und seinen beiden Botschaftern Tom Cruise und John Travolta. Doch nun wird es eng für ihn: Der neue Dokumentarfilm «Going Clear: Scientology and the Prison of Belief» des Regisseurs Alex Gibney löste in den USA heftige Reaktionen aus. Hochrangige Aussteiger, unter ihnen Pulitzer-Preisträger Lawrence Wright und der mit einem Oscar gekrönte Regisseur Paul Haggis, porträtieren die Sekte als Glaubensgefängnis und geben einen erschreckenden Einblick ins streng gehütete Innenleben von Scientology.

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