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«Einen Imageschaden trage nur ich davon»

Zehn Tage nachdem er beinahe von einer Gruppe Sherpas umgebracht worden wäre, spricht Ueli Steck im Interview über die Verarbeitung dieses Konflikts.

Will jetzt erst mal zur Ruhe kommen: Ueli Steck, der – kaum zu Hause – von den Medien regelrecht überrannt wird.
Will jetzt erst mal zur Ruhe kommen: Ueli Steck, der – kaum zu Hause – von den Medien regelrecht überrannt wird.
Bruno Petroni
Ueli Steck bei der diesjährigen Tour Ende April im Basislager des Mount Everest.
Ueli Steck bei der diesjährigen Tour Ende April im Basislager des Mount Everest.
zvg
Im Jahr 2009 beim Speedkletter-Training im Himalaja.
Im Jahr 2009 beim Speedkletter-Training im Himalaja.
zvg
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Ueli Steck, Sie sind am Freitag nach Hause zurückgekehrt. Wie geht es Ihnen jetzt, 10 Tage nach dem Everest-Debakel?Ueli Steck: Schlecht. Ich fühle mich von vielen Leuten, die keine Ahnung von den Begebenheiten am Berg haben, unverstanden. Ausserdem habe ich seither keine einzige Nacht mehr durchgeschlafen. Was im Lager 2 des Everest passiert war, beschäftigt mich sehr.

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