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Fesselnde Lektüre

Eine Roman-Trilogie um Bondage-Sex, Züchtigungsrituale und Handschellenspiele stürmt die US-Bestsellerlisten und erregt das weibliche Lesepublikum. «Fifty Shades of Grey» begeistert die Frauen wie einst «Sex and the City».

Züchtigungsrituale als Mainstream-Geschmack: Auslage mit entsprechenden Sex-Utensilien an einer Erotikmesse in Sydney.
Züchtigungsrituale als Mainstream-Geschmack: Auslage mit entsprechenden Sex-Utensilien an einer Erotikmesse in Sydney.
Reuters

Das Buch gilt nicht bloss als derzeit heissester Lesetipp für Frauen, sondern versetzt auch die angelsächsischen Medien in Auf- und Erregung, wie man für einmal mit Fug und Recht kalauern kann. «Fifty Shades of Grey», verfasst von der bis vor kurzem unbekannten englischen Autorin E. L. James, ist der erste Band einer über 1200 Seiten starken Erotik-Trilogie, die über weite Strecken unzweideutig pornografisch ist und sich um die Themen Liebe, Hiebe, Handschellen und weibliche Lust an der Unterwerfung dreht.

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