Zum Hauptinhalt springen

Frage & Antwort

...mit Elmar Birk

Welche Entwicklungen sind bahnbrechend für die Diagnose? Die ständige Verbesserung der Computertomographie (CT) als nicht-invasives Bildgebungsverfahren, welches präzise und effizient ermöglicht, praktisch die gesamte Herzdiagnostik durchzuführen.

Woran wird derzeit gearbeitet? In naher Zukunft werden für die Ermittlung der Herzdurchblutung, der Perfusion, CT-Applikationen oder Scans Einzug halten. Mit Dual Source CTs sind gar Perfusionsuntersuchungen unter körperlicher Belastung denkbar. Die Entwicklungen in der CT haben ein «One Stop Shop»-Gerät zum Ziel, das neben dem Abbilden der Struktur und Form auch Informationen zur Funktion und zur Perfusion zu gewinnen. Damit wäre die gesamte Herzdiagnostik mit nur einem Gerät möglich. Der «Somatom Definition Flash» z.B. erlaubt aktuell einen Herz-Scan in nur 250 Millisekunden - das ist ein Viertel Herzschlag. Dabei kommt er mit weniger als einem Milli-Sievert Strahlung aus, während herkömmliche Geräte bis zu 40 Milli-Sievert benötigen. Ausserdem ist hier möglich, strahlenempfindliche Organe wie die weibliche Brust während des Scans zu schützen.

Mehr Informationen im Internet: www.theheart.de www.herzrhythmus.ch www.herzdoktor.ch

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch