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Golf-Airline sucht Schweizer Kabinenpersonal

Gute Sprachkenntnisse, Weltoffenheit und Hilfsbereitschaft: Diese Eigenschaften muss mitbringen, wer sich bei Emirates bewirbt. Besonders Schweizer Flugbegleiter sind gefragt.

Aufstrebende Airline mit rasantem Wachstum: Eine Emirates-Maschine am Flughafen Zürich-Kloten. (8. Januar 2014)
Aufstrebende Airline mit rasantem Wachstum: Eine Emirates-Maschine am Flughafen Zürich-Kloten. (8. Januar 2014)
Keystone

Die Fluggesellschaft Emirates aus Dubai sucht Schweizer Flugbegleiterinnen und Flugbegleiter. Die aufstrebende Airline, die mit ihrem rasanten Wachstum auch der Swiss das Leben schwer macht, führt zu diesem Zweck einen Rekrutierungstag im Hilton-Hotel am Zürcher Flughafen durch.

Der sogenannte Cabin Crew Recruitment Open Day findet am 8. November statt. Die Interessenten können dort ein erstes Auswahlverfahren durchlaufen und sich informieren - auch über den zukünftigen Wohnsitz in Dubai. Emirates bietet dem internationalen Kabinenpersonal in Dubai eine kostenlose, möblierte Unterkunft.

Welche Anforderungen die Interessenten erfüllen müssen, geht aus einer Medienmitteilung der Airline hervor: Mindestens 21 Jahre alt, weltoffen, hilfsbereit, freundlich, serviceorientiert. Zudem sollen die Interessenten einen Lebenslauf in Englisch sowie ein Passfoto und ein Ganzkörperfoto in Business-Kleidung mitbringen.

5000 Flugbegleiter gesucht

Emirates zahlt Einsteigern einen Grundlohn von 1038 Franken monatlich, wie aus Angaben auf der Homepage des Unternehmens hervorgeht. Dazu kommen rund 14 Franken pro Flugstunde sowie Spesengelder. Das Gehalt ist steuerfrei - in den Vereinigten Arabischen Emiraten werden keine direkten Steuern erhoben.

Wie viele Schweizer Flugbegleiter eingestellt werden sollen, konnte ein Unternehmenssprecher von Emirates auf Anfrage nicht beziffern. Es gebe keine fixe Obergrenze, sagte er. Aktuell würden rund 140 Schweizerinnen und Schweizer für Emirates arbeiten, darunter rund 60 Piloten.

Insgesamt sucht die expandierende Airline derzeit 5000 Flugbegleiter weltweit. Da die Schweiz zu den Schlüsselmärkten der Fluggesellschaft zähle, steige die Nachfrage nach deutsch-, französisch- und italienischsprachigem Kabinenpersonal, schreibt Emirates.

(SDA)

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