Zum Hauptinhalt springen

Immer auf den «Blick»?

Bei der Darstellung von Sex und Öffentlichkeit hat sich auf seltsame Weise etwas verdreht.

Ich gehe (fast) einig mit Ihrer Kolumne von letzter Woche zum «Geri-Gate». Aber warum der Hieb auf den «Blick» bzw. das «Blick»-Girl, wenn doch diese Zeitung damals auf die Geri-Müller-Story verzichtet hat? Mich stört dieses «Blick»-Bashing per default, mit dem man das Publikum stets auf seiner Seite hat. Etwas wohlfeil. Was finden Sie? M. S.

Lieber Herr S.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.