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Judentum ohne Holocaust?

Sich hypothetisch über die Geschichte Gedanken zu machen, heisst, sie nicht als unausweichliches Schicksal zu betrachten: Eine Frau gedenkt mit Blumen an einem Güterwagen dem 74. Jahrestag der Deportation griechischer Juden in Thessaloniki (19. März 2017). Foto: Giannis Papanikos (Keystone

Obszön wird es, wenn man der Shoa einen historischen «Sinn» verleiht.