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«Jugendliche sind weniger naiv, als wir denken»

Schule und Eltern hadern mit den Herausforderungen der sozialen Medien. Lehrer und Blogger Philippe Wampfler erklärt im Interview, wie man mit Cybermobbing und Smartphones im Unterricht umgehen kann.

«Die Schule sollte Kompetenzen vermitteln, denn die Eltern sind damit überfordert»: Klasse während des Social-Media-Unterrichts.
«Die Schule sollte Kompetenzen vermitteln, denn die Eltern sind damit überfordert»: Klasse während des Social-Media-Unterrichts.
Keystone
«Erklären, wie Mobbingprozesse ablaufen»: Cybermobbing sollte in der Schule thematisiert werden.
«Erklären, wie Mobbingprozesse ablaufen»: Cybermobbing sollte in der Schule thematisiert werden.
Keystone
Medienkompetenz fängt schon sehr früh an: Heutige Dreijährige können selbstverständlich mit iPads umgehen.
Medienkompetenz fängt schon sehr früh an: Heutige Dreijährige können selbstverständlich mit iPads umgehen.
Keystone
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Sie haben das Internet einmal mit dem Strassenverkehr verglichen. Um beim Bild zu bleiben: Was wäre die gefährlichste Kreuzung? Es ist die Kontextverschiebung, die stattfindet. Also wenn etwas, Bild, Text, das wir mit einer Absicht ins Internet gestellt haben, plötzlich an einem ganz anderen Ort auftaucht und wir keine Ahnung haben, was der Adressat damit macht.

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