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Klitorisbeschneidung: Sie legen die Waffen nieder

Genitalverstümmelung betrifft auch heute noch rund 125 Millionen Frauen weltweit, trotz Verboten und verschärften Strafen. Eine Gruppe Beschneiderinnen in Guinea distanziert sich von der Tradition.

«Gefährlich für die Gesundheit dieser Frauen»: Beschneidungswerkzeug.
«Gefährlich für die Gesundheit dieser Frauen»: Beschneidungswerkzeug.

Im Namen einer Tradition, welche besagt, dass eine Frau erst durch die Genitalverstümmelung respektabel wird, schneidet man ihnen in Afrika – aber nicht nur dort – ein Stück ihres Geschlechtes weg: die Klitoris. Fast alle waren noch junge Mädchen, als sie das schmerzhafte Ritual über sich ergehen lassen mussten. Die Folgen spüren sie jedoch bis ins Erwachsenenalter.

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