Zum Hauptinhalt springen

«Letztes Aufzucken der weissen USA»

Rebecca Solnit hat auch einen irischen Pass, aber Auswandern, das sei etwas für Egoisten, meint sie. Foto: Reto Oeschger

Frau Solnit, man feiert Sie als Streiterin für Emanzipation und Stimme des Widerstands gegen Donald Trump. Er nominierte einen zweiten höchsten Richter, der Frauenrechte abwickeln soll. Wie gehts Ihnen?

Was macht Ihnen Hoffnung?

Was geht los?

Würde VizepräsidentMike Pence ohne Trumpnichtgenau gleich weitermachen?

Heute haben die jungen Frauen mehr Selbstbewusstsein und wissen: Sie sind nicht schuld am Fehlverhalten von Männern.

Wieso ist Trumps Basis so treu?

Was für einen Fehler?

Wie sehen Sie die 28-jährige Alexandria Ocasio-Cortez, den neuen Star der Demokraten?

Und die alten Demokraten?

Ihr Essay über ehelicheGleichstellung in dem Band «WennMänner mir die Welterklären» machte denZusammenhang richtig klar.

Auch die #MeToo-Bewegung hat vielen Mut gemacht.

Von dieser entlarvenden Begegnung berichten Sie in einem Essay von 2008. Schaden sich die Frauenaber nicht auch durch teilsüberzogene Vorwürfe?

In einem Kapitel Ihres neuen Buchs «Die Mutter aller Fragen» stellen Sie einen Zusammenhang zwischen dieser Kultur und Amokläufen her.

Haben Autoren eine besondere Verantwortung in der Gesellschaft?

Dachten Sie je ans Auswandern?