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#Mailscham

Mails halten uns davon ab, unsere Arbeit zu machen – vor allem überflüssige Nachrichten sind eine Plage. Was dagegen hilft.

MeinungBarbara Bleisch
In der Internetromanze «You've Got Mail» mit Meg Ryan und Tom Hanks besass die E-Mail noch einen höheren Stellenwert als heute. Foto: Archiv
In der Internetromanze «You've Got Mail» mit Meg Ryan und Tom Hanks besass die E-Mail noch einen höheren Stellenwert als heute. Foto: Archiv

Als ich studierte, war der elektronische Briefverkehr noch neu und aufregend. In jener Zeit kam die Internetromanze «You've Got Mail» ins Kino, in der Meg Ryan und Tom Hanks nach Irrungen und Wirrungen zueinander finden. Ich erinnere mich an das blinkende Briefzeichen auf den Bildschirmen von Meg und Tom – für die Liebestrunkenen jeweils Anlass zu höchstem Glück. Die E-Mail als Amors Messenger-Dienst? Heute nahezu undenkbar. Denn mit Mails assoziieren nur noch die wenigsten Romantik. Viel eher ist von einer Mailflut oder gar von Mailterror die Rede.

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