Mondflüge, Mondlüge

Und wenn alles nur Show war? Die Idee der Apollo-11-Inszenierung hält sich bis heute: Die Logik von Verschwörungstheorien.

Das sind jetzt Studiobilder, und zwar offiziell und hundertprozentig: Die Apollo-11-Astronauten Edwin Aldrin und Neil Armstrong üben ihre Mission in einer simulierten Mondlandschaft.

Das sind jetzt Studiobilder, und zwar offiziell und hundertprozentig: Die Apollo-11-Astronauten Edwin Aldrin und Neil Armstrong üben ihre Mission in einer simulierten Mondlandschaft. Bild: Archiv der Nasa (images.nasa.gov)

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Es gibt auch andere. Jene Leute zum Beispiel, die glauben, die Erde sei flach. Oder hohl. Und in Wahrheit bewohnt von reptilienhaften Aliens, die dank ihrer Genetik die Gestalt von Angela Merkel und Hillary Clinton annehmen können. Die sich die Menschen weltweit als Sklavenrasse halten, um sich von ihrer Energie zu ernähren. Die nicht nur Gedanken lesen, sondern auch Gehirne steuern können, sodass wir nichts von alledem merken.

Oder dann jene Leute, die sich in keinen Supermarkt trauen, weil sie sich vor dem Hefeextrakt fürchten, vor dem Fluo­rid, dem Glutamat, dem Aspartam. Weil das die Stoffe sind, die die Regierung benutzt, um uns zu vergiften. Unfruchtbar zu machen. Die Bevölkerung zu dezimieren und Platz zu machen für das, was sie den «grossen Austausch» nennen. Die Islamisierung des Abendlands. Die Kolonisierung Europas mit Flüchtlingen aus Nahost und Nord­afrika durch Kriege, die in Wahrheit verdeckte demografische Manöver sind, finanziert von George ­Soros und der EU, um den von «Gender-Wahn» und «Multikulti-Terror» schon geschwächten Westen endgültig unter­gehen zu lassen.

Und das sind dann auch jene Leute, die jeden Einwand gegen solche Theorien als Kriegserklärung verstehen. Die den Rest der Menschheit als «Schlafschafe» bezeichnen, als Opfer einer Gehirnwäsche durch die «Mainstream-Medien», als Herde gezähmter Zombies, als Epidemie. Während sie sich selbst als besondere Spezies sehen: als einsame, aber auserwählte Aufklärer. Als Querdenker, Zweifler und Forscher.

Apollo 15: James Irwin und und David Scott mit einer Trainingsversion des Mondmobils. Johnson Space Center, Houston, 29. Januar 1971. (Foto: Archiv der Nasa)

Als Verschwörungstheoretiker also? Wehe. Damit verrät man sich als Marionette im «Desinformationskrieg». Hat denn etwa nicht die CIA das Wort «Verschwörungstheorie» in die Welt gesetzt, um die Suche nach der Wahrheit zu diskre­ditieren? Man erinnert sich an jene «Arena» mit Daniele Ganser, die in dem Moment weiter eskalierte, als Jonas Projer dieses Wort aus dem Hut zog.

Andreas Märki fährt nicht aus der Haut, wenn man ihn einen Verschwörungstheoretiker nennt. Klar sei das ein «Schimpfwort» und problematisch, denn «die meisten Leute schalten ihr Hirn sofort ab, wenn sie ‹Verschwörungstheorie› hören». Andererseits, sagt er, und er sagt es sehr aufgeräumt: «Eigentlich provoziere ich dieses Etikett ja ganz gern, weil ich es ad absurdum führen kann.»

Von wegen Wutbürger

8703 Erlenbach ZH, Goldküste, ein Einfamilienhausquartier mit Postkartenblick auf den See. Rundherum Häuser, die – wären es Autos – SUVs wären: verbunkerte Imponierbauten hinter Mauern und Toren. Andreas Märki bewohnt den VW Käfer: ein älteres Häuschen auf offenem Gelände. Wir sitzen am Esstisch, vor uns das Buch, das Märki geschrieben und vor kurzem in einem deutschen Verlag herausgebracht hat. Im Titel ein Wortspiel, ebenso knapp wie effizient: «50 Jahre Apollo-11-Mond(f)lüge». Hinten im Band bewirbt der Verlag weitere Bücher: «Das Mars-Geheimnis und andere Enthüllungen», «Kriegswaffe Planet Erde», «Die Mineralwasser-Mafia», «Wladimir Putin – Seht ihr, was ihr angerichtet habt?».

«Solche Theorien untergraben die Autorität der Fakten. Hier wird es für eine Gesellschaft gefährlich»Peter Wurz, Weltraumforscher, Universität Bern

Man könnte sich jetzt darüber wundern, dass dieser Verschwörungstheoretiker trotzdem nicht zum Klischee eines Verschwörungstheoretikers passt. Andreas Märki verliert keinen Moment seine gute Laune und seine offene Art. Auch nicht nach drei Stunden Diskussion. Und er steht auch dazu, dass er manches, was er annimmt, nicht beweisen kann. Da ist nichts von jener Verbiesterung, die man von Zeitgenossen erwartet, die die Menschheit bedroht sehen durch ein globales Komplott feindlicher Mächte.

Kein Wutbürger also. Sondern ein Mann, der sich ein intellektuelles Abenteuer zu gönnen scheint, nach einem Berufs­leben als ETH-Ingenieur in einem Unternehmen, das Messinstrumente für die Ausrüstung von Satelliten herstellt. Und jetzt: zweihundert Seiten, die mit erheblichem technischem Aufwand und erheblichem naturwissenschaftlichem Anspruch die These entwickeln, dass die Welt in diesen Tagen nicht das Jubi­läum der Mondlandung feiert, sondern das einer Mondlandungslüge, der sie seit fünfzig Jahren auf den Leim geht. Dass spätere Missionen den Mond erreichten, schliesst Märki nicht aus. Aber 1969 sei die Nasa technisch gar nicht so weit gewesen. Und so habe sie das Ereignis bild- und mediengerecht inszeniert. Auf der Erde.

Die Idee von der erfundenen Mondlandung ist beinahe so alt wie die Mondlandung selbst. «We Never Went to the Moon» heisst das Buch, das der US-­Autor Bill Kaysing 1976 veröffentlichte. Kaysing verfasste Dokumentationen für einen Rake­ten­hersteller und schrieb ansonsten Praxisratgeber für Landwirte und Motorradfahrer. Sein Werk über den «30-Milliarden-Dollar-Schwindel» der Nasa enthält schon fast alles, was auch noch heute zum Kanon der Verschwörungstheorie in Sachen Mondflug zählt. Und das sind vor allem die Zweifel angesichts der Bilder vom Mond. Es geht um die US-Flagge, die weht, obwohl es keinen Wind gibt dort oben. Um die fehlenden Sterne am Himmel. Um die Schatten der Objekte, die nicht so fallen, wie sie müssten, wenn die Sonne wirklich die einzige Lichtquelle wäre.

Apollo 11: Training im Johnson Space Center, Houston, 9. April 1969. (Foto: Archiv der Nasa)

Eine Viertelstunde auf Wikipedia («Verschwörungstheorien zur Mondlandung»), und man hat diese angeblichen Ungereimtheiten erklärt. Die Flagge: bewegt sich, weil sie an einer Querstange hängt und weil der luftleere Raum die Bewegung nicht dämpft, in die die Astronauten die Fahne versetzen. Die Sterne: fehlen, weil die Belichtungszeit der Aufnahmen nicht reicht. Und die Beleuchtung: sieht darum so studiomässig aus, weil auch der Mond leuchtet; seine helle Oberfläche strahlt das Sonnenlicht auf alles ab.

Die Fakten und der Bumerang

Allerdings, allen Einwänden zum Trotz: Das Gedankengebäude, dessen Grundstein Bill Kaysing 1976 mit seinem Buch legte – es wächst, und das bis zum heutigen Tag. Kaysings Nachfolger bauen es unbeirrt aus, sie verfeinern und erneuern es. Die Psychologie erstaunt das nicht. Sie kennt den «Bumerang-Effekt»: Man kann versuchen, eine Falschinformation zu widerlegen, doch das wird sie je nachdem sogar noch verstärken. Etwa dann, wenn Einwände ein Weltbild bedrohen – dann geht der Schutz des Weltbildes vor. Und so erklärt auch mancher Experte für Verschwörungstheorien, dass Fakten gegen solche Theorien nichts nützen. Dass man damit die Gräben eher noch tiefer macht. Den Wikipedia-Artikel wischt Andreas Märki jedenfalls entschieden vom Tisch: Es gebe fundierte Zweifel an den Bildern der Nasa, aber sie würden hier so ungenau und oberflächlich wiedergegeben, dass die unlautere Absicht dahinter durchsichtig sei. Klar: So bringt man Überzeugungstäter nicht von ihren Überzeugungen ab.

Ewig mächtige Bilder

Es gibt aber noch einen Grund, warum der Glaube an die Lüge der Nasa bis heute lebt. Es sind die Bilder der Apollo-Missionen – auch sie sind noch da, und vor allem von ihnen nährt sich der Zweifel. «Diese Bilder haben eine unfassbare visuelle Kraft, und durch die digitalen Medien sind sie viel präsenter als früher.» So sagt es am Telefon Michael Butter, Kulturwissenschaftler in Tübingen; er hat das aktuelle Standardwerk über Verschwörungstheorien geschrieben («Nichts ist, wie es scheint»), und er sieht etwas Exemplarisches in der Geschichte vom Mond: «Verschwörungstheorien funktionieren heute nicht mehr nur mit Texten wie den ‹Protokollen der Weisen von Zion›, sondern besonders mit Bildern.»

«Wir werden möglicherweise mehr an der Nase herum­geführt, als ich mir das früher vorstellen konnte»Andreas Märki, Ingenieur und Autor

Auch Andreas Märki kommt auf ein Bild, wenn man ihn fragt, welches seiner Argumente er auswählen würde, wenn er nur eines auf eine Insel mitnehmen könnte. «Hier», sagt er und schlägt sein Buch auf. Seite 79: Foto Nummer AS11-40-5928 aus dem Onlinearchiv der Nasa. Da steht die Landefähre von Apollo 11, davor ­Edwin Aldrin, die Fähre wirft ihren Schatten auf die graue Mondlandschaft. Und zwar fast auf die ganze – der Schatten endet erst knapp vor der Linie, an der der schwarze Himmel beginnt. «Wo sonst gibt es eine derart kurze Distanz zum Horizont?» Antwort: «Hier», sagt Märki, steht auf, zieht den Rollladen der Fensterfront im Esszimmer ganz hoch und zeigt hinaus in den Garten, wo der Rasen an einer Hecke ­endet. «Statt der Hecke müssen Sie sich nun den Mondhimmel vorstellen.»

Wie weit die Mondlandschaft auf dem Bild reicht, hat Märki berechnet; aus der Höhe der Fähre, dem Einfallswinkel der Sonne und dem Standort der Kamera: Bis zum Horizont seien es 38Meter, mehr nicht. Dabei sei das Gelände praktisch eben, gemäss der von der Nasa kartierten Topografie. Es gebe also weder einen Abhang noch einen Hügel, der die Aussicht verkürzen könnte. Bleibt nur ein Schluss: Das Bild sei nicht auf dem Mond aufgenommen worden. Sondern irgendwo drinnen. «Das schwarze Weltall ist in Wirklichkeit die schwarze Wand eines Studios.»

Da ist sie – die unheimliche Evidenz dieser Bilder, die Michael Butter meint. Dabei ist die Sache mit der Mondlandungslüge politisch vergleichsweise harmlos. Man greift in keinen braunen Tümpel, wenn man sich genauer ansehen will, wie solche Theorien funktionieren. Andreas Märki tischt einem nicht den drohenden Untergang des Abendlands auf. Sondern nur die eher diffuse Idee einer staatlichen und wissenschaftlichen Macht, die imstande wäre, der ganzen Menschheit ein historisches Ereignis dieser Tragweite vorzuspielen. Wozu? Um sich Prestige und Kapital zu verschaffen. «Aber das ist nur eine Vermutung.»

Apollo 11: Neil Armstrong übt die Aufnahme von Mondbodenproben. Johnson Space Center, Houston, 18. April 1969. (Foto: Archiv der Nasa)

Da geht es Märki wie allen Mond­landungszweiflern vor ihm: Sie sehen Ungereimtheiten in Fotos und anderen Dokumenten der Nasa. Doch solche mit direkten Hinweisen auf die Existenz der Studios sind bisher nicht aufgetaucht. Und auch keine Papiere aus der Planung des Täuschungsmanövers. «Natürlich», sagt Märki: Wenn es diese Dokumente gäbe, dann sässen wir nicht hier, und er hätte auch keinen Anlass gehabt, dieses Buch zu schreiben. Und ja: Seit dieser Arbeit habe er ein «etwas anderes Weltbild». «Wir werden womöglich auch sonst mehr an der Nase herumgeführt, als ich mir das vorstellen konnte.» Was er sich mittlerweile auch vorstellen kann, «aber das ist jetzt nur Halbwissen»: dass das Impfen oder 5G riskanter als angenommen sein könnten.

Da ist doch ein Krater

Ganz so harmlos findet Peter Wurz die Sache mit der Mondlüge allerdings nicht. Er leitet die Abteilung für Weltraumforschung und Planetologie am Physikalischen Institut der Uni Bern, wir sitzen in seinem Büro mit der These von der verräterisch verkürzten Mondlandschaft auf dem Bild von Apollo 11. Wurz soll sie prüfen, zumal sie neu zu sein scheint und, Irrtum vorbehalten, noch nicht widerlegt worden ist. «Das lässt sich machen», sagt Wurz.

Hauptpunkt: die Form des Geländes. Das sei nicht flach, und das zeigten die Daten der 2009 gestarteten Nasa-Sonde Lunar Reconnaissance Orbiter, die den Mond so detailliert wie nie zuvor kartiert hat. Ergebnis: «Wo die Landefähre stand, gibt es sehr wohl Unebenheiten.» Zudem hat Wurz weitere Apollo-11-Fotos zur Hand, aus der gleichen Serie. Eines zeigt die Fähre in einer Mulde, ein anderes den ansteigenden Rand eines grösseren Kraters. Auf diesem Terrain könne ein Schatten länger und der Horizont näher erscheinen. Schliesslich kennt Wurz auch einen Grund, warum die Fotos nicht aus einem irdischen Studio stammten, sondern tatsächlich vom Mond: Dort gebe es weder eine Atmosphäre noch eine Erosion, dar­um sei das Bodenmaterial lockerer und kantiger. «Man kann den Unterschied sehen», so Wurz, und zwar im Vergleich mit den Aufnahmen, die die Astronauten in simulierten Mondlandschaften zeigen, beim Training in den Zentren der Nasa.

Apollo 11: Armstrong vor einer Attrappe der Mondlandefähre. Johnson Space Center, Houston, 9. April 1969. (Foto: Archiv der Nasa)

Andreas Märki hätte jetzt bestimmt einen Einwand. Aber das ist nicht Peter Wurz’ Sorge. «Ich fürchte, wir geben Verschwörungstheorien gerade zu viel Publizität.» Bedrohen sie denn die Autorität der wissenschaftlichen Institutionen? «Nein, sie untergraben die Autorität der Fakten, und das in einer Zeit, da auch Entscheidungsträger von alternativen Wahrheiten reden.» Bei der Mondlandung gehe es nicht um die Verantwortung für die Zukunft der Menschheit. Beim Klima dagegen schon. «Und hier wird es gefährlich. Gewisse Leute schieben die Fakten beiseite. Dagegen muss man sich wehren, denn eine Gesellschaft lebt davon, dass Entscheidungen aufgrund von Fakten gefällt werden können.»

Die Fakten allerdings – die sind gerne komplex. Auch das hat die Mondlandungslüge mit anderen Verschwörungstheorien gemein: Wer sich mit der Topografie des Mondes nicht speziell auskennt, mit Baustatik (11. September) oder Ballistik (Kennedy), dem bleibt nur das Vertrauen ins Wissen der anderen. Und oft genug der ernüchternde Blick auf Gefechte, in denen sich Experten gegenseitig die Expertise absprechen.

Das Weltverständnis entscheidet

Erleben wir also heute eine Renaissance der Verschwörungstheorien? Der Kulturwissenschaftler Butter winkt ab. «Durch das Internet kommen Gedanken an die Öffentlichkeit, die früher kein oder kaum ein Publikum gefunden hätten.» Sonst aber dominiere «weiterhin nicht der Glaube an, sondern die Sorge über Verschwörungstheorien».

Apollo 11: Edwin Aldrin bei der Justierung seines Tornisters mit den lebenserhaltenden Systemen. Die Aufhängung simuliert das geringere Gewicht des Tornisters in der Schwerkraft des Monds. Johnson Space Center, Houston, 25. Juni 1969. (Foto: Archiv der Nasa)

Wo es ihn allerdings gibt, den Kampf um die Wahrheit, da entscheidet er sich wohl nicht mit den Fakten. Sondern eher mit einem bestimmten Weltverständnis, das auch darüber bestimmt, welche Fakten nun gelten und welche – siehe den «Bumerang-Effekt» – dagegen nicht.

Wer also davon ausgeht, dass etwas faul sein muss an einer Wissenschaft, die nicht jederzeit hundertprozentige Gewissheiten liefert, davon, dass es keine Ereignisse gibt ohne Plan, keinen Schaden ohne Motiv, der wird auch kein Problem damit haben, an Verschwörungstheorien zu glauben.

Wer sich ­dagegen eine Welt vorstellen kann, in der auch Zufälle vorkommen, Ungereimtheiten, Ungewissheiten und Übel, die nicht bösem Willen erwachsen, sondern menschlicher Unzulänglichkeit – der kommt wohl recht gut ohne diese Theorien durchs Leben.

Erstellt: 22.06.2019, 12:11 Uhr

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