Mutterangst

Der Moment, wenn man realisiert, dass man nicht ewig lebt.

Jeden Tag lernt man sie ein Stück besser kennen – und doch kennt man sie nie: Eine Mutter mit ihren Kindern auf dem Spielplatz. Foto: Getty Images

Jeden Tag lernt man sie ein Stück besser kennen – und doch kennt man sie nie: Eine Mutter mit ihren Kindern auf dem Spielplatz. Foto: Getty Images

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Eines Nachts schreckt mich die Todesangst auf wie ein Überfallkommando. Darauf bin ich nicht gefasst, dabei müsste ich in meinem Alter doch mit ihr rechnen. Doch nicht die Plötzlichkeit allein, mit der ich meine eigene Sterblichkeit mit den Händen fassen kann, lässt mich nach Luft schnappen, sondern dass die Vergänglichkeit nicht mehr als blosser Gedanke vor mir steht: stattdessen als übermächtiges Gefühl, jäh und heftig, wie ein Bergmassiv, an dem ich schon einen Wimpernschlag später zerschellen werde.

Zum ersten Mal wühlt mich die Tatsache auf, die bis dahin in einer abstrakten Zahl geborgen war: dass ich, wenn nichts dazwischenkommt, vielleicht noch dreissig Jahre vor mir habe. Dreissig Jahre, das ist auf einmal so gut wie nichts.

Zumal die nicht die Unbeschwertheit meiner ersten dreissig Jahre Leben haben werden. Sie das, was sie an Neuem für mich aufbieten, auf Malaisen und andere Kümmernisse beschränken werden. Anstelle mir andauernd grossartige neue Emotionen auf dem Silbertablett zu servieren: Verliebtheit, Jubel über bestandene Prüfungen, neues Wissen und neue Ansichten, Anerkennung für frühe Leistungen. Es ist furchtbar. Und dann: Es ist, wie es ist.

Der Satz, dass der Tod die grösste Kränkung im Leben eines Menschen ist, erscheint mir in dieser Nacht nicht länger überzeichnet, nicht mehr pathetisch. Er fühlt sich wie eine unerbittliche seelische Wahrheit an. Vor der es auch für mich kein Entrinnen gibt – was ich bis dahin erfolgreich leugnen konnte, geschlagen mit Dummheit oder zumindest Blindheit.

Ihr Gesicht erscheint mir ganz blank, leer gewischt von jeglichem Wollen, Können und Dürfen.

In diesem Augenblick befremdet es mich, wie alles immer weitergeht: der Lauf der Dinge. Wie das Leben meiner Eltern, nicht nur unser Leben, im Leben meines Kindes seine Fortsetzung erfährt. Und ich denke, dass es das ist, was alles ausmacht, alle Schönheit, alle Freude: die Lebendigkeit zu spüren, je intensiver, je lebendiger, desto besser.

Auch in der Nacht darauf erwache ich morgens um drei, weil meine Tochter nach mir gerufen hat. Nur «Mama!», als Hilferuf so unschlagbar wie «SOS!». Ich taumle schlaftrunken ins Kinderzimmer zu ihrem Bett. Um diese Zeit muss ich meine gesamte Energie in den Versuch stecken, nicht munter zu werden, denn ich will nur eines: schlafen.

Doch es gelingt mir nie, ganz gleich, wie hundemüde ich eben noch gewesen bin – mit einem Schlag bin ich hellwach, als hätte jemand eine Lampe in meinem Kopf angeknipst, deren Schein so blendet, dass sie die Müdigkeit beiseiteschiebt. An Weiterschlafen ist nicht mehr zu denken.

Im Dunkel stehe ich an ihrem Bett, das orangegelbe Licht der Strassenlaterne fällt wie der Kegel einer Schultüte auf das Pflaster vor unserem Haus, lässt seinen Widerschein in dem kleinen, feinen Gesicht meiner Tochter. Ich betrachte es gerührt, ohne mir meine Rührung erklären zu können: sehe seine Zartheit, seine Unschuld und – weil meine Mutterängste andauernd unter dem hauchdünnen Firnis meiner in Selbstzweck getränkten Muttertage lauern – seine Verletzlichkeit. Ihr Gesicht erscheint mir ganz blank, leer gewischt von jeglichem Wollen, Können und Dürfen. Im Schlaf ist es sich selbst genug.

Am liebsten würde ich jetzt und auf der Stelle alles dransetzen, sie für immer in Watte zu packen, jeden Schmerz von ihr fernzuhalten. Obwohl ich weiss, dass die Freude ohne Schmerz nicht zu haben sein wird. Und die Liebe nicht ohne Probebohrungen im Erdreich des Verlusts. Und ich frage mich, wie eigen ihr Glück und ihr Unglück sein wird. Oder wie sehr vielleicht das Echo der vielen glücklichen und unglücklichen Momente meines Vaters und meiner Mutter? Was davon wird in ihrem Dasein nachklingen? Es könnte ja sein, dass es wie eine dieser Muscheln ist, in der das ganze grosse Meer rauscht, wenn man sie sich ans Ohr hält. Es heisst, viele Eigenschaften würden eine Generation überspringen: von den Grosseltern auf die Enkelkinder übergehen, und in manchem scheint es mir zu stimmen, wenn ich meine Tochter ansehe. Äusserlich gleicht sie sehr meiner Mutter als Kind, sie hat ihr herzförmiges Gesicht geerbt und ihre warmen, klaren, vor Leben sprühenden Augen. Ihre Feingliedrigkeit. Wäre es nicht bescheuert, das als Mutter kundzutun, müsste ich zugeben: Sie hat ihre Schönheit geerbt. Von meinem Vater hat sie den starken Willen und als verwässerte Spur seinen dunklen Teint, nur dass der bei ihr in Kontrast zu ihren blonden Haaren und seegrünen Augen steht.

Was, wenn auch meine Tochter die Welt als ein einziges Spannungsfeld überqueren wird?

Selbst für ein Kind ist ihr Wille ungewöhnlich ausgeprägt. Kein Widerstand ist meiner Tochter zu hoch, als dass sie nicht versuchen würde, ihn zu überwinden. Mir imponiert das. So häufig es mich auch an den Rand der Erschöpfung treiben kann, dass sie nicht aufgibt. Mit einer Beharrlichkeit redet sie gegen mich an, verbeisst sie sich in die vielen sträflichen Fehler, die ich ihrer Ansicht nach gemacht habe. Und mir wird auf einmal ganz flau in der Magengrube, morgens um vier in der Schwärze der Nacht, bei dem Gedanken, dass sich in ihr auch das Auf und Ab des Empfindens fortsetzen könnte, das ihren Grossvater kennzeichnet. Zwei Psychologen-Freundinnen, denen ich in einer Essensrunde eigentlich nur Belanglosigkeiten von meinem Vater erzählt zu haben meinte, erklärten mir ungefragt, aus heutiger Expertensicht würde man ihn vermutlich als «Borderliner» einstufen. Als «mehr oder minder pathologischen Fall».

Innerlich setzte ich daraufhin augenblicklich zu einer umfassenden Verteidigungsrede für meinen Vater an, mit dem Tenor, nur weil einer kein Dutzendmensch sei, sei er noch lange nicht krank. Und doch hakte sich bei mir ein Zweifel fest – dass die Züge seiner Persönlichkeit wirklich zu weit aus der Art geschlagen sind, um nicht in seiner Art fortzubestehen. Was, wenn auch meine Tochter die Welt als ein einziges Spannungsfeld überqueren wird, zwischen zwei Enden hin- und hergerissen – zum Schluss zerrissen?

Noch wirkt ihr schlafendes Gesicht frei von verzehrendem Begehren, ohne Rinnsale von Leidenschaften der nährenden oder der aufzehrenden Sorte, aber wie lange wird das so sein? Keine Frage, sie wird ihr eigenes Leben entwickeln, auch ohne unsere Beteiligung als Eltern. Für mich hat sie schon jetzt etwas Bemerkenswertes erschaffen: Ihre blosse Existenz hat dazu geführt, dass ich mich durch sie erinnere.

Immer war jemand für mich da, meistens mehr als jemand.

Aber gewöhnlich liegt die Essenz von allem nicht in der Erinnerung, und das ist das Beste daran, ein Kind zu haben: Die Erinnerungen, die meine Tochter in mir wachruft, weisen nicht in die Vergangenheit – sondern gestalten meine Gegenwart. Geben mir sogar einen Vorgeschmack von der Zukunft. Und mit ihnen kommen Gefühle, die ungebrochen sind und so unbedingt, dass man sich ihrer nicht mehr schämt. Weil ich dankbar dafür bin, dass es meine Tochter gibt, bin ich meinen Eltern dankbar.

In dieser Nacht möchte ich mein Leben gegen kein anderes eintauschen. Ich kann mir keins ausmalen, das ich lieber führte (Hauptsache, so lange wie möglich). Was in zweierlei Hinsicht eigentümlich ist: Zum einen weil ich mir einen Beruf gewählt habe, dessen wesentlicher Reiz für mich darin besteht, mir andere, fremde Leben anzuschauen, die Frage im Hinterkopf, welche Abweichung, welche Weggabelung den Ausschlag gegeben hat, dass es wurde, wie es ist. An welchem Punkt, bei welchem «Wenn» es genauso gut mein Leben hätte werden können?

Zum anderen, weil mir die Leben meiner Eltern gerade durch die Höhen und Tiefen so satt erscheinen. Keine Etappen von Verödung oder Stillstand mittendrin, immerzu sind sie in Bewegung gewesen, mit einer zuweilen hektischen Munterkeit. Ich dagegen mache zwar im Alltag alles ein paar Zacken zu schnell, in Gänze aber hat mein Leben kein besonderes Tempo, es folgt einfach seinem Gang. Es ist stärker von Erlebnissen als von Ereignissen gezeichnet. Mehr Lebenslauf als Biografie – irgendwann wird es in einer einzigen Zeile, als magere Datenabfolge auf meinem Grab zusammenfassbar sein.

Und dennoch geniesse ich das Gleichmass meiner Tage auch. Ich wollte nie aus Verzweiflung von einem Hochhaus springen. Mein Liebeskummer hat mich nie länger als ein paar Wochen weinen lassen. Nie hatte ich das Gefühl, nirgendwo hinflüchten zu können, zu keiner Menschenseele. Immer war jemand für mich da, meistens mehr als jemand. Und wenn ich auch nie vor mir selbst behaupten würde, eindeutige Entscheidungen getroffen zu haben, sondern mir einbilde, dass mir bisher alles irgendwie passiert ist, gewissermassen ohne mein Zutun – dann erscheint es mir doch wie eine Pointe des Schicksals, dass aus all dem elterlichen Hin- und-her-geworfen-Sein auf der Gischt von Glück und Unglück schlussendlich ein langer ruhiger Fluss entspringt. Beinahe schon ein in arg kontrollierten Bahnen dahinfliessender Kanal.

Dabei fühlt es sich im Ideal an, als wäre ich bei Wind und Wetter mit dem Regenschirm unterwegs. Der Wind bläst unter den Schirm und ruckelt an ihm, hebt ihn in die Luft, sodass auch mein Arm in die Lüfte gehoben wird. Er täuscht mir vor, ein Eigenleben zu haben, das zu meinem dazustösst, ohne es zu bedrohen – ein leichter Widerstand, der das Ganze zu einem Spiel macht, zu einem Tanz mit den Elementen.

Ich bin spät Mutter geworden, mit über vierzig. Davor gab es immer so viel zu tun.

Nie muss ich mich den Elementen beugen, sie erlangen nicht die Macht von Naturgewalten. Würzen mein Leben nur, in einer Dosis, die ich wähle. Zu geplant, zu laborsteril? Niemals ungezügelt, sondern todlangweilig? Und warum mag ich mein unaufregendes Leben? Weil ich den Preis für sein Gegenstück, für die Ausschweifung, miterlebt habe?

Ich bin spät Mutter geworden, mit über vierzig. Davor gab es immer so viel zu tun, es schien keine Zeit dafür zu bleiben, sich die Dinge vorsätzlich aus der Hand nehmen zu lassen. Denn ohne zu wissen, wie es mit Kind sein würde, ahnte ich, dass meine Selbstbestimmtheit ein jähes Ende fände. Ich würde an Sonntagen nicht mehr bis in die Puppen herumtrödeln, würde nicht mehr durch die Welt vagabundieren können. Ein anderer Mensch würde mir den Ablauf meiner Tage diktieren. Deshalb wohl blickte ich ohne den leisesten Anflug von Sehnsucht in jeden Kinderwagen hinein, und selbstverständlich fand ich Babys theoretisch süss, aber praktisch ganz sicher nichts für mich.

Trotzdem löcherte ich meinen damaligen Freund, als ich Mitte dreissig wurde, damit, ob er Kinder haben wolle. Bereits nach dem Abitur hatte ich einen vagen Plan verfasst, zu dem gehörte, exakt mit 28 Jahren das erste Kind zu kriegen. Nun lag ich schon geraume Zeit drüber, ich musste mich ranhalten, wollte ich noch so etwas wie Planerfüllung hinbekommen.

Er antwortete mir, er wolle ebenfalls Kinder, auch mit mir, nur nicht jetzt. Noch könne er allein keine Familie ernähren, und das sei für ihn die zwingende Voraussetzung fürs Kinderhaben. Dass ich das Kind mit meinem eigenen Geld durchbringen könnte, war für ihn nicht ausschlaggebend.

In den letzten Wochen der Schwangerschaft bekam ich das Gefühl, in den Krieg zu ziehen.

Doch auch ich hatte meine Argumente für ein Kind vorgeschützt. Überraschte mich selbst: Als ich dachte, schwanger zu sein, brach ich in nackte Panik aus – das Kinderhabenwollen entpuppte sich als meine persönliche Schimäre.

Erst als ich auf die vierzig zuging, spürte ich, wie sich der Strick enger zog: Wollte ich ein Kind haben – und das erschien mir weiterhin auf bizarre Weise fraglos –, dann musste es bald geschehen. Den richtigen Mann an meiner Seite hatte ich. Was also sollte uns noch davon abhalten?

In den letzten Wochen der Schwangerschaft bekam ich das Gefühl, in den Krieg zu ziehen: Wen immer ich traf, jeder riet mir, bis zum Geburtstermin noch so viele dicke Schmöker wie möglich zu lesen, viele romantische Momente mit meinem Mann auf Vorrat herbeizuführen und vorzuschlafen für die kommenden zerhackten Nächte mit Baby. Ich hörte mir diese immer gleichen Ratschläge meiner Freundinnen und Freunde an und nahm ihren Erfahrungsvorsprung als Zeichen dafür, dass mein eigenes Leben mit der Geburt zu Ende ginge. Womöglich würde ich mit dem Mutterwerden einer göttlichen Ordnung gerecht werden, aber meine eigene innere Ordnung würde für immer dem Chaos des Alltags weichen.

Niemand von denen, die mir in den letzten Schwangerschaftswochen empfahlen, noch mal alles im Zeitraffer zu machen, wozu ich die künftigen zehn Jahre nicht mehr kommen würde, hat gelogen: Ein Kind zu haben, ist eine Strapaze. Und oft lässt es einen nichts anderes mehr fühlen als die reine Anstrengung, die es kostet. Andererseits gleicht das Kinderhaben einem Paradoxon: Es schliesst so vieles ein, was man vorher für ausgeschlossen hielt. Kinder führen einen ständig ad absurdum, ohne dass man es ihnen übelnimmt. Sie schenken einem die betörendsten Komplimente und werfen einem unmittelbar danach die wüstesten Beleidigungen an den Kopf – und man kann beides ohne Knirschen im Seelengetriebe akzeptieren. Anfangs sind sie Wildfremde für einen, selbst mit den neun Monaten Vorlauf im Bauch, und jeden Tag lernt man sie – und sich zugleich – ein Stück besser kennen.

Niemandem sonst, wirklich niemandem, kann man so lange und hingerissen beim Schlafen zuschauen.

Aber nie kennt man sie, und deswegen hört man nie auf, sie noch etwas besser kennenlernen zu wollen. Sie gehen mit ihrer Liebe verschwenderisch um – und wie im Märchen vom Breitöpfchen muss man nie mehr als ein Fünkchen Angst haben, sie sei demnächst aufgebraucht. Kinder beschleunigen und verlangsamen das eigene Leben. Manchmal braucht man mit ihnen für hundert Meter eine halbe Stunde, aber wenn man die hinter sich hat, hat man oft mehr gesehen als allein, nach Dutzenden von Kilometern. Sie lassen das Selbstverständliche ausserordentlich erscheinen. Sie sind arglos und gleichzeitig hochkritisch. Und durch sie erkennen ihre Mütter – wie sonst vielleicht nur Todgeweihte –, dass die Zeit eine Kostbarkeit ist.

Und niemandem sonst, wirklich niemandem, kann man so lange und hingerissen beim Schlafen zuschauen. Weil ich keine Lust habe, die nächsten Stunden, bis der Wecker klingelt, an die Decke zu starren, die ich im Dunklen nicht mal erkennen kann, schlüpfe ich ins Bett meiner Tochter, damit sie mich an ihrer Seite in einen Traum begleitet. Ihr nächtlicher Atem schlägt mir entgegen, er riecht leicht vergoren, aber es macht mir nichts aus. Ich rücke sogar noch ein wenig näher an sie heran, fühle jetzt den noch nassen Spuckefleck auf ihrem Kopfkissen an meiner Wange und muss bei dem Gedanken lächeln, dass das, was mir bei jedem anderen eklig wäre, bei ihr liebenswert erscheint.

Ich hoffe, dass sie später, wenn ich alt bin und auf ihre Hilfe angewiesen, sich nicht vor den Ausdünstungen und Ausscheidungen meines Körpers ekeln wird, so normal das auch wäre. Und versuche, mir jetzt schon vorzunehmen, es ihr nicht krummzunehmen, wenn sie vor meinem Alte-Frauen-Geruch zurückweicht. Das alles wird sich wiederholen. Diese Aussicht macht mich niedergeschlagen, zugleich weckt sie meine Lebensgeister. Mein Herz fängt an, heftig zu klopfen. Angefeuert vom Wecker meiner Tochter, der mir das Verrinnen der Zeit mit seinem brutal lauten Ticken anzeigt. Oder vielleicht nicht brutal: Ich profitiere ja davon. Erfahre täglich, wie meine Tochter Episoden zu einem Leben zusammenbindet. Wie Kinder aus dem Schlusspunkt des eigenen Daseins ein Komma machen.

Dieser Text ist ein Auszug aus ihrem soeben erschienenen Buch «Komplizen» (Kein & Aber), in dem die Autorin die schillernde Lebensgeschichte ihrer Eltern erzählt.

Erstellt: 24.03.2018, 16:50 Uhr

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